
Für diesen Stiftehalter, den ich in der Serviettentechnik gestaltet habe, wurden Servietten mit afrikanischen Mustern verwendet. Das Motiv und der rechteckige Aufbau des Stifteständers führten dazu, dass das Muster nun sehr symetrisch geworden ist. Zum Einsatz kam diesmal kein dünnflüssiger Serviettenkleber sondern Mod Podge - das bedeutet: Die Serviette wurde aufgebügelt und ist dadurch weitgehend faltenfrei.

Hier findest du in erster Linie Vorlagen für das Basteln von Schachteln und Dosen. Das bedeutet, dass die Vorlagen ausgedruckt, ausgeschnitten und dann entweder direkt bebastelt oder aber als Schablone verwendet werden.
Zu jeder der hier hinterlegten Bastelvorlagen siehst du in der Regel zuerst ein Bild von der fertig gebastelten Variation. Dabei ging es mir nicht unbedingt um Schönheit (und viel Zeit hatte ich dafür auch nicht), sondern nur darum, dass du siehst, welche Form die fertige Verpackung hat.
Im Anhang der einzelnen Seiten findest du - soweit es mir möglich ist - jeweils eine PDF-Datei und eine JPG-Datei, die du dir herunterladen kannst. Sie enthalten das "Schnittmuster" - also die Vorlagen.

Bei dieser Schachtel wird nur einmal geklebt - und zwar das Seitenteil. Der Verschluss hält dann alleine durch Form. Verwendet habe ich auch hier Blanco-Karteikartenkarton, den ich mit Transparentpapier überzogen haben, was allerdings keine sooo gute Idee war, denn der Karton ließ sich dadurch nicht mehr richtig knicken.

Vor einiger Zeit brauchte ich neue Regale, um diverse Bastelbücher und Bastelmaterial halbwegs ordentlich aufzubewahren. Aus Platzgründen mussten diese Regale in einen Flur - sie durften also nicht allzu tief sein. Bei den Regalen, die wir kauften, sah dann zwar die Front ganz gut aus, aber die Rückwand bestand aus einem klappbaren grauen Plastikteil, dass nicht gerade den Eindruck vermittelte, dass es sich um ein hochwertiges Regal handeln würde. Also musste irgendetwas geschehen… Und was bietet sich für ein Bücherregal mehr an, als die Rückwände mit alten Buchseiten zu bekleben? Gesagt, getan…

Viele von euch kennen diese Blütenkugeln unter dem Namen "Fleurogami". Dieser Name ist eine Eigenkreation des Frechverlages - eigentlich heißen diese Art des Blütenfaltens nämlich Kusudama und ist eine Falttechnik aus Japan. Da es vor einigen Tagen doppelseitiges Faltpapier für Blumenkugeln preisgünstig im Lidl gab, habe ich mich auch einmal daran versucht. Hier ist das Ergebnis.

Im Handel gibt es mittlerweile vorgestanzte Blüten aus weichem Papier in allen möglichen unterschiedlichen Farben. Ich persönlich bevorzuge dabei die weißen Blüten, die ich mir dann selbst koloriere. Natürlich kann man die Blüten dabei auch einfach uni einfärben - dann hat man allerdings den gleichen Effekt wie bei den bunten Blüten, die man kaufen kann. Ich habe es da allerdings lieber unregelmäßig. Die bemalten Blüten kann man anschließend noch ineinanderkleben und mit Knöpfen verzieren.

Bastelt man Bucheinbände, Schachteln und ähnliches aus Graupappe, wird das Ganze - abhängig von der Dicke der Graupappe - sehr stabil, so dass man richtig etwas damit anfangen kann und die Gegenstände tatsächlich "alltagstauglich" sind. Wer die Graupappe nicht selbst schneiden will, kann sogar ganze Bausätze, zum Beispiel für Schachteln oder Bücher, kaufen, bei denen auch oft das "Bezugsmaterial" schon mit dabei ist.

Mit Hilfe von einigen Motivlochern lassen sich Embellishments für Karten, Scrapbooks und andere Papierbasteleien herstellen. Dafür werden Teile aus Tonpapier ausgestanzt und dort eine Rundung oder hier eine Spitze weggeschnitten. Anschließend werden die einzelnen Teile zusammengeklebt und schon hat man eine Figur, die man als kleine Verzierung verwenden kann. Verwendet man etwas ausgefalleneres Stanzmaterial, sehen die Mäuse gleich wieder ganz anders aus - wie zum Beispiel die Mäuse aus Bananenblättern, die aussehen, als wären sie aus Holz.
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