Creative Wandgestaltung



Wände kann man auf ganz unterschiedliche Arten gestalten. Von Fototapeten über Wandtattoos bis zum Tapezieren mit Raufasertapeten ist alles drin. Und natürlich kann man eine Wand auch bemalen - einfach uni oder mit Effekt-Maltechniken. Einige davon möchte ich heute kurz vorstellen.


Wer sich an die folgenden Techniken nicht herantraut, kann sich zumindest inspireren lassen und dann eine Firma wie heinrich-schmid-reutlingen.de beauftragen, bei der nicht nur Maler, sondern auch Trockenbauer, Elektriker, Bodenleger, Heizungs- und Sanitärinstallateure, Fliesenleger und Schreiner beschäftigt sind. Gerade bei größeren Arbeiten bekommt man dann alles aus einer Hand. Oder aber man übt erst einmal im Kleinen. Dafür eignen sich Leinwände bzw. Keilrahmen, aber auch Malplatten, die man dann wieder als Untergrund für das Erstellen von Collagen oder das Fotografieren von Selbstgebastelten verwenden kann.

Ansonsten können sich Bastler bzw. Heimwerker mit diesen Techniken aber so richtig austoben. Dabei ist der erste Arbeitsschritt bei allen Techniken gleich: Zuerst wird die Wand im gewünschten Farbton grundiert. Weitergearbeitet wird erst, wenn dieser erste Anstrich gut durchgetrocknet ist. Im folgenden findest du nun kurze Beschreibungen einiger Techniken. Es handelt sich dabei nicht um vollständige Anleitungen.



Schwammtechnik (Bild oben, erste Reihe, Bild rechts)
Für die Schwammtechnik wird kein Küchenschwamm, sondern ein Naturschwamm verwendet. Nachdem der erste Anstrich gut durchgetrocknet ist, wird in schwungvollen Bewegungen mit dem Schwamm eine Kontrastfarbe aufgebracht. Je nachdem, wie man arbeitet - zum Beispiel in Streifen oder Wellen, werden verschiedene Effekte erzielt.



Maserungen (Bildoben, zweite Reihe, Bild rechts)
Für Maserungen gibt es ein spezielles Werkzeug: Das Maserierwerkzeug. Für diese Effekte wird ein zweiter Anstrich aufgetragen, durch den dann das Maserierwerkzeug gezogen wird. Dadurch entsteht eine tolle Holzoptik. So schön ich diese Technik und das Ergebnis auch finde - für größere Flächen würde ich sie nicht anwenden.

Wickeltechnik (Bild oben, dritte Reihe, Bild links)
Werkzeug bei dieser Technik ist ein Stofftuch, das mit Farbe getränkt wird. Dann wird das Tuch zusammengeknüllt und an der Wand entlang abgerollt. Alternativ dazu kann man aber auch das Tuch (ohne Farbe) in der noch nassen Untergrundfarbe abrollen.

Gestalten mit Bürsten (Bild oben, dritte Reihe, Bild Mitte)
Auch beim Gestalten mit Bürsten gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder man gibt etwas Farbe auf die Spitzen der Bürste und malt damit über die bereits getrocknete Grundierung. Oder man malt mit der trockenen Bürste feine Streifen in die noch nasse Untergrundfarbe.

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