Stern aus Teelichthülse

1. Dezember 2016 - 5:29 -- Bastelfrau


Windlichterfans können sich wahrscheinlich vor leeren Teelichthülsen gar nicht retten - und denjenigen, die nun ihre Duftlampen wieder in Gebrauch nehmen, geht es genau so. Wegwerfen muss man die Hülsen aber nicht. Wer sie wiederverwerten möchte, bastelt einfach Sterne daraus.

Das brauchst du:

  • 1 leere Teelichthülse
  • Schere

 

Und so geht's:

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1. Die Teelichthülse von Wachsresten reinigen.



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2. Die Ränder zackenförmig einschneiden.

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3. Die Ränder nach außen biegen.

 

Tipps und Tricks

  • Selbstverständlich können die Zacken des Sternes unterschiedlich geschnitten werden: Von kurzen, relativ dicken Zacken bis hin zu schlanken Zacken. Die Ränder können auch durch einfaches, dichtes Einschneiden gestaltet werden, so dass dabei eine kleine Sonne entsteht.
  • Der Stern kann nun noch mit Hilfe von Prägewerkzeugen geprägt werden. Wer das Prägen einfach einmal ausprobieren möchte, muss sich dafür auch nicht gleich viele Sachen anschaffen, sondern kann einfach einen Kugelschreiber verwenden, dessen Mine leer geschrieben ist. Zwar kann man damit nur Linien und Punkte prägen - mehr dürfte aber bei den relativ kleinen Sternen eh nicht angebracht sein. Durch die einfache Art des Prägens - zum Beispiel von Schnörkeln - wirken die Sterne später sogar richtig filigran - und das, obwohl sie eigentlich doch recht kompakt sind.
  • Wenn man den Stern farbig gestalten möchte, bieten sich dafür verschiedene Farben an. Besonders toll sieht es aber aus, wenn man backofenfixierbare Glasmalfarben oder backofenfixierbare, transparente Porzellanmalfarben dafür verwendet, da diese besonders schön glänzen.
  • Eine weitere Dekorationsmöglichkeit ist das Bekleben des Sternes mit Strasssteinen und Schmucksteinen. Besonders bieten sich dafür natürlich die bereits vorhandenen Vertiefungen an. Aber auch kleine Glitzersteinchen am Ende der einzelnen Zacken sehen toll aus.
  • Und selbstverständlich kann man auch alle drei Möglichkeiten miteinander kombinieren. Spätestens dann dürften diese Sterne, deren Grundmaterial von den meisten Menschen in den Abfall geworfen werden, so gar nicht mehr nach "Müll" aussehen.



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