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Gartenfrau

Zur Zeit bin ich dabei, die Inhalte, die sich ursprünglich auf Gartenfrau.de befanden, zu Bastelfrau.de in den Bereich "Heim und Garten" zu übertragen.
Bei den Artikeln, um die es konkret geht, handelt es sich um Gartentipps und Informationen über Nutzpflanzen und Zierpflanzen, die aus den Anfängen des letzten bzw. Ende des vorletzten Jahrhunderts stammen. Vieles von dem, was man damals gemacht hat, hat sich bis heute nicht geändert. Bei anderen Dingen, wie zum Beispiel der Beschreibung einzelner Nutzpflanzen oder Blumen, sieht man, wie man sie früher angebaut hat und kann die eine oder andere Information darüber noch verwerten.
Teilweise handelt es sich hier aber auch um "Bastelanleitungen für Jungen" und/oder ums Heimwerken. Diese Anleitungen werden natürlich nicht in den Bereich Heim und Garten übertragen, sondern in den DIY bzw. Bastelbereich. 
Insgesamt wird das Übertragen der Artikel wohl viel Zeit in Anspruch nehmen und die einzelnen Anleitungen sind vielleicht auch nicht so leicht aufzuspüren, weil sie über mehrere Kategorien verstreut sind. Du kannst aber einfach die Suchfunktion verwenden (oben rechts). Dann wird die ganze Seite durchsucht und auch die Artikel, die schon anderweitig verteilt wurden, gefunden.
Wenn du dich mit diesen alten Anleitungen beschäftigst, solltest du daran denken, dass sie nicht auf dem neuesten Stand sind und dem heutigen Standard nicht entsprechen. Das gilt sowohl für das Resulat als auch für die verwendeten Materialien und Mittel. Das eine oder andere, was früher verwendet wurde, kann heute verboten sein, weil es zu gefährlich ist und vielleicht gesundheitliche Schäden hervorrufen kann.
Auf der anderen Seite findest du aber vielleicht auch Informationen, die so einfach sind, dass sie im Laufe der Jahre in Vergessenheit geraten sind, die du aber doch noch nutzen kannst.

Archiv: 

Palmbaumkohl

30. Juli 2009 - 7:07 -- Gast (nicht überprüft)

Der Palmbaumkohl wird bis 1 1/2 m hoch, wenn man ihn auf gutes Land pflanzt. Im Herbst herausgenommen und mit anderem Blätterkohl zusammengepflanzt, kann man damit hübsche Gruppen für den Winter bilden.

Couve Tronchuda

29. Juli 2009 - 7:05 -- Gast (nicht überprüft)

Dieser Kohl bildet meistens nur lockere Köpfe und wird vor allem seiner fleischigen Rippen wegen angebaut; die, mit holländischer Sauce genossen, ein wohlschmeckendes Gericht geben. Er verträgt große Kälte und man kann ihn deshalb im Winter im Freien lassen. Wenn im Spätwinter der Kopfkohl verzehrt ist, kommt Tronchuda an die Reihe. Zur Erzielung großer und zarter Blätter muss er fett kultiviert werden. Pflanzweite 80 cm.

Zierkohl

28. Juli 2009 - 7:03 -- Gast (nicht überprüft)

Sowohl der rotbunte als auch der weißgescheckte und der mooskrause rote Federkohl (auch Plumagekohl oder Federkohl genannt) wird genau so kultiviert wie der hohe Winterkrauskohl, man kann ihn auch wie diesen verspeisen.

Buschbohnen

27. Juli 2009 - 8:45 -- Gast (nicht überprüft)

Im Hinblick auf die Empfindlichkeit der Buschbohnen (Phaseolus vulgaris nanus), auch Krup-, Stauden- oder Zwergbohnen genannt, gegen Kälte, besonders gegen Nachtfröste, erfolgt die Aussaat 5 cm tief in Stufen zu je 6—8 Samen und mit 40 cm gegenseitigem Abstand Anfang bis Mitte Mai, Nie früher als bis der Boden genügend erwärmt ist. Für ein Beet von 10 qm Größe ist 1/2 kg Samen erforderlich.

Erdnuss

26. Juli 2009 - 8:43 -- Gast (nicht überprüft)

Die Erdnuss  (Arachis hypogaea) ist eine einjährige Pflanze des Südens, für unser Klima taugt sie nichts. Will man sie kultivieren, etwas Erfolg haben, so muss sie im Mistbeet ausgepflanzt werden.

Erdmandel

25. Juli 2009 - 8:41 -- Gast (nicht überprüft)

Die Erdmandel (Cyperus esculentus), eine ausdauernde Pflanze, wird entweder durch Teilung der Stöcke oder durch ihre Wurzelknöllchen vermehrt. Sie verlangt einen lockeren nahrhaften Boden in geschützter, sonniger Lage. Man pflanzt von April bis Mai in Reihen von 25 cm Entfernung, in der Reihe desgleichen, vielleicht etwas enger, je nachdem die Bodenart zusagend ist, und erntet im Oktober.

Bergbohnenkraut

24. Juli 2009 - 8:40 -- Gast (nicht überprüft)

Staudenbohnenkraut oder ausdauerndes Bergbohnenkraut (Satureja montana), diese ausdauernde Bohnenkrautart wird am besten durch Stockteilung im Frühjahr oder durch Aussaat auf Saatbeete, aber auch in Schalen im April vermehrt. Die Teil- oder Samenpflanzen werden in eine Entfernung von etwa 40 cm in sonniger Lage ausgepflanzt. Sie überstehen unsere Winter ganz gut und sind im Frühjahr auf 15 cm über der Erde zurückzuschneiden, wonach sie kräftige vielverzweigte Büsche bilden.

Cardobenedikten

23. Juli 2009 - 8:38 -- Gast (nicht überprüft)

Der Kardobenedikt (Cnicus benedictus, Centaurea benedicta), die Bitterdistel oder das Bernhardinerkraut genannt, ist ein im Orient heimisches, bis meterhohes einjähriges Kraut mit gelben, distelartigen Blüten, das einen bitteren Stoff enthält. Es ist mehr ein offizinelles Gewächs als Küchenkraut.

Estragon

22. Juli 2009 - 8:37 -- Gast (nicht überprüft)

Der Estragon, auch Dragun, Dragant, Gartenbertram (Artemisia Dracunculus) genannt, ist ausdauernd. Er gedeiht in jedem Gartenboden, wächst aber in trockenen und freien Lagen besser wie in schattigen und feuchten; auch wird in ersteren das Kraut würziger. Man setzt die Pflanzen in einer allseitigen Entfernung von 50 cm. Der echte würzige Estragon wird nur durch Teilung alter Pflanzen gewonnen; aus Samen gezogener ist nicht immer gewürzig. Der Bezug junger Stecklingspflanzen in kleinen Töpfen von guten gewürzigen Stöcken ist daher zu empfehlen.

Boretsch

21. Juli 2009 - 8:35 -- Gast (nicht überprüft)

Der Boretsch  oder Gurkenkraut (Borago officinalis) ist sowohl ein sehr gesuchtes Gewürzkraut, wie auch eine ausgezeichnete Bienenfutterpflanze. Er gedeiht in jedem Boden. Der Same wird im Herbst oder Frühjahr als Zwischenanbau ausgesäet und die jungen Blätter als Würze an Gurken- und Gartensalat verbraucht.

Bohnenkraut

20. Juli 2009 - 8:33 -- Gast (nicht überprüft)

Das Bohnenkraut, auch Pfefferkraut oder Kölle (Satureja hoitensis), ist einjährig und muss daher alle Jahre neu im März oder April in sonniger Lage ausgesäet werden. Der Anbau ist auch als Zwischenkultur möglich. Die Verwendung kann schon in ganz jungem Zustande geschehen.

Angelika

19. Juli 2009 - 8:36 -- Gast (nicht überprüft)

Die Angelika, Engelwurz (Angelica Archangelica) verlangt einen kräftigen, frischen und tiefgründigen Boden. Der frische Same wird im Spätsommer an Ort und Stelle in 40 cm voneinander entfernte Reihen gesäet. Im kommenden Frühjahr verdünnt man auf 30 cm Abstand in der Reihe. Man kann die Pflanzen auch auf Saatbeeten heranziehen und auf die angegebene Entfernung verpflanzen. Im Jahre nach der Aussaat erntet man die Stengel bzw. Blätter, die gebleicht oder auch grün genossen werden, im dritten Jahre geht die Pflanze in Samen, so dass eine Neuaussaat nötig wird.

Dill

18. Juli 2009 - 8:35 -- Gast (nicht überprüft)

Der Dill (Anethum graveolens) ist eine einjährige Pflanze, die in jedem Boden gedeiht. Der Same wird im April dünn ausgesäet oder, wo man das Kraut als Gewürz zu Salat verwendet, wie z. B. in der Provinz Sachsen, schon im Herbst. Der Dill eignet sich sehr zum Zwischenanbau auf Dauerbeeten, wie Rhabarber, Spargel, Meerkohl u. a. und säet sich, einmal angebaut, selbst wieder aus, so dass er oft lästig werden kann. Man säe ihn ja nicht zu dicht, da er sonst, besonders in geschlossenen Gärten, leicht von Blattläusen befallen wird.

Raupenklee

17. Juli 2009 - 8:16 -- Gast (nicht überprüft)

Die Chenille oder der Raupenklee  (Scorpiurus vermiculata,  muricata,  sulcata usw.) wird im Handel in verschiedenen Arten gemischt verkauft. Man benutzt die grünen Früchte, die in Form und Farbe einer zusammengerollten Raupe täuschend ähnlich sind, zum Verzieren von grünen Salaten, Nachtischschüsseln usw., was keinen anderen Zweck hat, als Personen, die die Sache nicht kennen, einen Schreck oder mindestens eine Überraschung zu bereiten.

Beifuß

16. Juli 2009 - 8:32 -- Gast (nicht überprüft)

Der Beifuß (Artemisia vulgaris), eine ausdauernde Pflanze, wird im Frühjahr ausgesäet. Die jungen Pflanzen sind im Laufe des Sommers, je nach der Güte des Bodens, mit einer allseitigen Entfernung v«n 50 bis 75 cm im Freien auszupflanzen. Der Beifuß kann mehrere Jahre an derselben Stelle stehen bleiben, wenn man ihm ein um das andere Jahr eine Kopfdüngung von verrottetem Stalldünger gibt, der im Frühjahr untergegraben wird.

Basilikum

15. Juli 2009 - 8:30 -- Gast (nicht überprüft)

Das Basilikum (Ocymum Basilicum) ist eine einjährige Pflanze, die einen gut vorbereiteten, milden, 30 cm tief gelockerten Gartenboden in sonniger geschützter Lage verlangt. Man unterscheidet eine klein- und großblätterige Sorte, die beide mit grünen oder violetten Blättern vorkommen.

Der Same wird im März in Töpfe ausgesäet und warm gestellt, die jungen Pflänzchen werden einzeln in Töpfen weiterkultiviert und Ende Mai auf 10 bis 20 cm Entfernung mit dem Ballen im Freien ausgepflanzt.

Anis

14. Juli 2009 - 6:50 -- Gast (nicht überprüft)

Der Anis (Pimpinella Anisum) ist einjährig und liebt einen sandigen, lehm- oder mergelhaltigen, 30 cm tief aufgelockerten Boden in warmer, sonniger Lage. An den Nährstoffgehalt des Bodens stellt er keine besonderen Ansprüche. Der Same wird im März breitwürfig dünn oder in Reihen von 30 cm Entfernung ausgesäet und die Pflanzen werden auf 20 cm Entfernung gelichtet, der Boden von Unkraut rein gehalten und öfter aufgelockert. Die Reife tritt im August bis September ein.

Alant

13. Juli 2009 - 7:22 -- Gast (nicht überprüft)

Der Alant (Inula Helenium) hat nur einen medizinischen Wert, als Küchenkraut kommt er nicht in Betracht. Man säet ihn, da er mehrjährig ist und schwer keimt, gleich nach der Ernte und verpflanzt im darauffolgenden Jahre auf etwa 30 cm Abstand nach allen Seiten. Im zweiten Jahre nach der Aussaat werden die gut fingerdicken Wurzeln ausgegraben, abgetrocknet und an Drogisten verkauft.

Würz-, Küchen- und offizinelle Kräuter

13. Juli 2009 - 7:18 -- Gast (nicht überprüft)

Die Küchenkräuter sind wegen ihres aromatischen Duftes zum Würzen der Speisen unentbehrlich. Sie fördern die Verdauung durch ihren Wohlgeschmack. Von altersher werden die Küchenkräuter mit eiweißhaltigen Speisen gemischt, z. B. Eier mit Schnittlauch, Käse mit Kümmel, Fische mit Petersilie, Fleisch mit Zwiebeln, Basilikum usw., Wurst mit Majoran oder Knoblauch, Butter mit Schnittlauch, Braten mit Petersilie usw. Wir brauchen sie häufig im Winter, da dann unsere Kost fleischreicher ist.

Bleichsellerie

12. Juli 2009 - 10:18 -- Gast (nicht überprüft)

Der Bleichsellerie oder Stengelsellerie (Apium graveolens) ist eine Abart des Knollensellerie, welcher kräftige und lange Blätter treibt, deren Stiele gebleicht verspeist werden, wogegen die Knolle unentwickelt bleibt. Er verlangt einen tief gelockerten, im Herbst reich gedüngten Boden und reichliche Bewässerung.

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