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Gartenfrau

Zur Zeit bin ich dabei, die Inhalte, die sich ursprünglich auf Gartenfrau.de befanden, zu Bastelfrau.de in den Bereich "Heim und Garten" zu übertragen.
Bei den Artikeln, um die es konkret geht, handelt es sich um Gartentipps und Informationen über Nutzpflanzen und Zierpflanzen, die aus den Anfängen des letzten bzw. Ende des vorletzten Jahrhunderts stammen. Vieles von dem, was man damals gemacht hat, hat sich bis heute nicht geändert. Bei anderen Dingen, wie zum Beispiel der Beschreibung einzelner Nutzpflanzen oder Blumen, sieht man, wie man sie früher angebaut hat und kann die eine oder andere Information darüber noch verwerten.
Teilweise handelt es sich hier aber auch um "Bastelanleitungen für Jungen" und/oder ums Heimwerken. Diese Anleitungen werden natürlich nicht in den Bereich Heim und Garten übertragen, sondern in den DIY bzw. Bastelbereich. 
Insgesamt wird das Übertragen der Artikel wohl viel Zeit in Anspruch nehmen und die einzelnen Anleitungen sind vielleicht auch nicht so leicht aufzuspüren, weil sie über mehrere Kategorien verstreut sind. Du kannst aber einfach die Suchfunktion verwenden (oben rechts). Dann wird die ganze Seite durchsucht und auch die Artikel, die schon anderweitig verteilt wurden, gefunden.
Wenn du dich mit diesen alten Anleitungen beschäftigst, solltest du daran denken, dass sie nicht auf dem neuesten Stand sind und dem heutigen Standard nicht entsprechen. Das gilt sowohl für das Resulat als auch für die verwendeten Materialien und Mittel. Das eine oder andere, was früher verwendet wurde, kann heute verboten sein, weil es zu gefährlich ist und vielleicht gesundheitliche Schäden hervorrufen kann.
Auf der anderen Seite findest du aber vielleicht auch Informationen, die so einfach sind, dass sie im Laufe der Jahre in Vergessenheit geraten sind, die du aber doch noch nutzen kannst.

Archiv: 

Meerkohl

10. Juli 2009 - 8:07 -- Gast (nicht überprüft)

Der Meer- oder Seekohl (Crambe maritima) ist mehrjährig. Er verlangt einen leichten, sandigen, bis 60 cm tief gelockerten Boden und starke Düngung. Der Samen wird im Frühjahr gleich an den Standort in Reihen von 90 cm Entfernung und Abständen von 60 cm stufenweise zu je 3—4 Körner gelegt. 5—10 gr Samen genügen für den Bedarf einer Familie.

Kardone

9. Juli 2009 - 6:59 -- Gast (nicht überprüft)

Die Kardone, auch  Kardy (Cynara Cardunculus) oder spanische Artischocke, ist ebenfalls eine mehrjährige Pflanze. Sie stellt dieselben Ansprüche an den Boden und an die Pflege wie die Artischocke. Anzucht und Pflanzweite sind gleich.

Artischocke

7. Juli 2009 - 10:02 -- Gast (nicht überprüft)

Die Artischocke (Cynara Scolymus), eine mehrjährige Pflanze, verlangt einen bis 90 cm tief gelockerten, in starker Dungkraft stehenden Boden in sehr warmer, geschützter, freier Lage und eine reichliche Bewässerung.

Sojabohne

5. Juli 2009 - 8:57 -- Gast (nicht überprüft)

Die Sojabohne - Dolichos Soja (Soja hispida) stammt aus China, wo sie viel angebaut wird. Nach langen Versuchen ist es gelungen, Sorten zu züchten, die auch in deutschem Klima reif werden.

Die Sojabohne gleicht im Wuchs etwa einer Buschbohne, nur ist sie bedeutend starkwüchsiger und wird in gutem Boden bis zu dreiviertel Meter hoch. Die Körner sitzen in kleinen Schoten zu 2—4 Stück. Man legt 2—3 Korn in ein ungefähr 3—5 cm tiefes Pflanzloch und zwar in einem Reihenabstand von 40—50 cm und 30 cm Entfernung in der Reihe.

Hopfen

4. Juli 2009 - 15:01 -- Gast (nicht überprüft)

In den Hopfengegenden wird von den jungen Hopfentrieben im Frühjahr ein feines, spargelähnliches Gemüsegericht bereitet (Hopfenspitzen, Jets de houblon).

Die Kultur des Hopfens (Humulus Lupulus) ist bekannt, sie wird meistens im großen bzw. landwirtschaftlich betrieben. Die Vermehrung geschieht durch Fechser, weniger durch Samen. man pflanzt den Hopfen an Stangen und läßt an jeder Stange nur zwei der stärksten Triebe, die übrigen und die nach dem Pflanzen hervorbrechenden entfernt man, es sind dies die oben erwähnten Hopfenspitzen.

Hellerlinse

3. Juli 2009 - 10:55 -- Gast (nicht überprüft)

Von  der gewöhnlichen kleinen Linse und der Zuckerlinse sei hier abgesehen, da ihre gleichartige Kultur nicht die Bedeutung hat wie jene der großen thüringischen Hellerlinse (Ervum Lens var).

Die Aussaat der Hellerlinse soll wegen ihrer großen Frostempfindlichkeit nicht vor Ende April erfolgen. Man braucht sich auch nicht so sehr damit zu beeilen, weil die Linse eine verhältnismäßig kurze Wachstumsdauer hat. Die Ansprüche an den Boden sind gering. Sand und Schuttböden sind die besten.

Strunkkraut

2. Juli 2009 - 10:44 -- Gast (nicht überprüft)

Die Kultur des Strunkkrauts ist wie die des Weißkrautes. Es wird namentlich landschaftlich in einem großen Teile Sachsen-Altenburgs gebaut. Die Köpfe werden in der Küche verwendet, und die dicken markigen Strücke geben ein ausgezeichnetes Futter für milchendes Rindvieh. Man pflanzt in Reihen von ungefähr 60 cm, je nach Güte des Bodens. In Böhmen wird es auch zur Sauerkrautbereitung verwendet.

Broccoli

30. Juni 2009 - 16:25 -- Gast (nicht überprüft)

Der Broccoli  oder Spargelkohl (Brassica oleracea botrytis cymosa) verlangt einen schweren, gut gedüngten Boden mit reichlicher Feuchtigkeit und ist nicht so empfindlich gegen Witterungsverhältnisse wie der Blumenkohl. Der Anbau geschieht in erster Tracht.

Die Aussaat ist im März in Kästen, oder später bis Mitte Mai, auf Saatbeeten im Freien vorzunehmen. Die Pflanzen erhalten einen Abstand von 75 cm bis 1 m.

Kohlartige Gewächse

30. Juni 2009 - 16:24 -- Gast (nicht überprüft)

Die Aussaat der  „verschiedenen Kohlsorten" kann vom April bis Juni sowohl im Mistbeet als auch im freien Lande Vorgenommen werden, je nachdem sie in ihrer Entwicklung benutzt werden sollen. Die Futterkohle säet man gewöhnlich im April aus.

Malaga-Kichererbse

29. Juni 2009 - 15:14 -- Gast (nicht überprüft)

Die Malaga- oder spanische Kichererbse (Cicer arietinum) hat nur für wärmere Länder Bedeutung, wo unsere Erbse leicht vom Meltau befallen wird und nicht gedeiht. Man säet sie im April in Reihen von 30 cm nicht zu dicht, sorgt durch Hacken für Lockerung des Bodens und unkrautfreien Stand. Die Pflanzen ranken nicht wie die Erbsen udn werden nur etwa 30 bis 50 cm hoch. Man läßt die Hülsen nicht ganz ausreifen, sondern pflückt sie vor der vollen Reife; die Körner kochen sich auf diese Weise leichter weich. Sie wird nicht grün genossen.

Spargelerbse

29. Juni 2009 - 15:11 -- Gast (nicht überprüft)

Die Spargelerbse oder Flügelerbse (Lotus tetragonolobus) liebt einen leichten nahrhaften Boden in sonniger Lage. Der Same wird Anfang Mai in Stufen zu je 6 bis 10 in 40 cm Abstand gelegt. Die Pflanzen werden später behäufelt; sie breiten sich flach auf dem Boden aus; werden 30 cm hoch und bedürfen keiner Reiser. Man kann sie im Gemüsegarten auch als Beeteinfassung benutzen, wozu sie sich ihrer hübschen dunkelroten Blüten wegen sehr gut eignen. Die jungen Hülsen werden wie Spargel zubereitet, nachdem man die Flügel abgeputzt hat.

Limabohne

28. Juni 2009 - 9:17 -- Gast (nicht überprüft)

Auch bei den Limabohnen (Phaseolus lunatus) unterscheidet man Busch- und Stangenbohnen, deren verschiedene Sorten besonders im südlichen Nordamerika sehr beliebt sind. In Deutschland reifen sie nicht und selbst die Sorten, die von den amerikanischen Samenhandlungen als früh und hart bezeichnet werden, geben keine anbauwürdigen Erträge bei uns.
Die Kultur ist dieselbe, wie die unserer bekannten Busch- und Stangenbohnen. Die Bohnen werden  enthülst genossen, in demselben Reifezustande wie Puffbohnen.

Bohne

27. Juni 2009 - 13:46 -- Gast (nicht überprüft)

Die Bohne, auch Vietsbohne oder Fisole, liebt einen milden, leichten Boden, gedeiht jedoch auch in schwerem, wenn er nur gelockert ist und geschützt und sonnig liegt.
Frische Düngung sagt ihr nicht zu, es sei denn, dass der Dünger in nicht zu großen Gaben und möglichst schon im Herbst gegeben wird. Im anderen Falle ist der Anbau im Boden zweiter oder dritter Tracht vorzunehmen.

Man unterscheidet Busch- oder Krup- und Stangenbohnen in zahlreichen Sorten.

Rapontikawurzel

23. Juni 2009 - 13:45 -- Gast (nicht überprüft)

Die Rapontika, Nachtkerze oder Onagre (Oenothera biennis), eine zweijährige Pflanze, verlangt einen leichten, kräftigen, 40 cm tief aufgelockerten Boden und gedeiht auch in etwas schattigen Lagen. Man säet vom April bis Juni in 30 cm entfernten Reihen und verdünnt nach dem Aufgehen auf 20 cm Entfernungen, oder man säet im April auf Saatbeete und pflanzt später die etwas stark gewordenen Pflanzen in gleiche Entfernungen aus, nachdem den Pflanzen die dickeren Seitenwurzeln genommen sind. Der Anbau kann auch als Nachfrucht nach Erbsen usw. erfolgen.

Pastinake

23. Juni 2009 - 13:37 -- Gast (nicht überprüft)

Die Pastinake, auch Hammelsmöhre genannt, stellt dieselben Ansprüche an den Boden wie die Möhre. Sie wird in gleicher Weise angebaut.

Der Samen wird zeitig im Frühjahr in Reihen mit 30 cm Abstand und in Entfernung von 15 cm ausgesäet, oder es wird bei Breitsaat nach dem Aufgehen der Pflänzchen auf 20 cm verdünnt. Aussaatmenge für ein Beet von 10 qm Größe 20 gr. Der Same erfordert zum Keimen viel Bodenfeuchtigkeit und ist fest anzuklopfen, damit er in innige Berührung mit dem Erdreich kommt.

Rokambol

19. Juni 2009 - 16:12 -- Gast (nicht überprüft)

Rokambol, Roggenbolle oder Schlangenlauch (Allium scorodoprasum) wird gewöhnlich als Luftzwiebel verkauft, die nicht viel größer ist als ein Bucheckernkern.
Diese Zwiebelchen steckt man in 25 cm voneinander entfernte Reihen 10-15 cm in diesen und 3 cm tief. Warme Lage und leichter Boden sind ihr besonders zusagend, dagegen frische Düngung durchaus nicht.

Perlzwiebel

19. Juni 2009 - 16:00 -- Gast (nicht überprüft)

Die Perlzwiebel (Allium ampeloprasum), auch Winterschnittlauch genannt, gedeiht am besten in
einem lockeren humusreichen Gartenboden. Wenn dieser nicht von Natur
sandhaltig ist, so fügt man ihm etwas Sand zu.

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