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Gartenfrau

Zur Zeit bin ich dabei, die Inhalte, die sich ursprünglich auf Gartenfrau.de befanden, zu Bastelfrau.de in den Bereich "Heim und Garten" zu übertragen.
Bei den Artikeln, um die es konkret geht, handelt es sich um Gartentipps und Informationen über Nutzpflanzen und Zierpflanzen, die aus den Anfängen des letzten bzw. Ende des vorletzten Jahrhunderts stammen. Vieles von dem, was man damals gemacht hat, hat sich bis heute nicht geändert. Bei anderen Dingen, wie zum Beispiel der Beschreibung einzelner Nutzpflanzen oder Blumen, sieht man, wie man sie früher angebaut hat und kann die eine oder andere Information darüber noch verwerten.
Teilweise handelt es sich hier aber auch um "Bastelanleitungen für Jungen" und/oder ums Heimwerken. Diese Anleitungen werden natürlich nicht in den Bereich Heim und Garten übertragen, sondern in den DIY bzw. Bastelbereich. 
Insgesamt wird das Übertragen der Artikel wohl viel Zeit in Anspruch nehmen und die einzelnen Anleitungen sind vielleicht auch nicht so leicht aufzuspüren, weil sie über mehrere Kategorien verstreut sind. Du kannst aber einfach die Suchfunktion verwenden (oben rechts). Dann wird die ganze Seite durchsucht und auch die Artikel, die schon anderweitig verteilt wurden, gefunden.
Wenn du dich mit diesen alten Anleitungen beschäftigst, solltest du daran denken, dass sie nicht auf dem neuesten Stand sind und dem heutigen Standard nicht entsprechen. Das gilt sowohl für das Resulat als auch für die verwendeten Materialien und Mittel. Das eine oder andere, was früher verwendet wurde, kann heute verboten sein, weil es zu gefährlich ist und vielleicht gesundheitliche Schäden hervorrufen kann.
Auf der anderen Seite findest du aber vielleicht auch Informationen, die so einfach sind, dass sie im Laufe der Jahre in Vergessenheit geraten sind, die du aber doch noch nutzen kannst.

Archiv: 

Bulbocodium

6. November 2009 - 19:04 -- Gast (nicht überprüft)

Bulbocodium, auch Lichtblume genannt, ist ein dankbarer, früher Blüher und in der bekanntesten Form B. vernum mit matt violettroten Blumen im Februar-März den Blüten unserer bekannten Herbstzeitlosen sehr nahe kommend.

Allium

5. November 2009 - 1:19 -- Gast (nicht überprüft)

Von dieser Gattung ist eine ganze Anzahl Arten im Handel, die weniger wichtig sind und deren Blumen keinen angenehmen Duft verraten.

Adonisröschen

2. November 2009 - 9:18 -- Gast (nicht überprüft)

Die schönsten Blüher dieser Gattung sind Adonis vernalis, die bekannte alte Frühlings-Adonis mit hellgelben, weithin leuchtenden Blumen, welche einzeln an dem etwa 30 cm hohen, aufrechten Stengel zum Vorschein kommen.

Knollensellerie

1. November 2009 - 18:04 -- Gast (nicht überprüft)

Knollensellerie (Apium graveolens) auch Eppich, verlangt einen feuchten, 60 cm tief gelockerten, stark gedüngten Boden. Er wird in erster Tracht angebaut.
Die Anzucht der Setzpflanzen geschieht folgendermaßen: Da der Same lange Zeit zum Keimen braucht, säet man ihn möglichst Anfang März  im  warmen Mistbeet aus  und verstopft die Pflanzen, wenn sie eine Höhe von 5  bis  10 cm   erreicht haben, in ein halbwarmes  Mistbeet,  wo sie bis zu genügender Erstarkung stehen bleiben.   

Nutzen der Regenwürmer

31. Oktober 2009 - 3:27 -- Gast (nicht überprüft)

Wir wissen, daß an der Zersetzung von organischen Stoffen (Dünger, Streu, Schlamm 2c.) viele kleine Tiere teilnehmen. Auch im Boden üben viele Tiere eine derartige Tätigkeit aus. Für die Landwirte kommen hier in erster Linie die Würmer, ganz besonders die Regenwürmer, in Betracht, die sich von pflanzlichen und tierischen Stoffen, sowie von Erde ernähren. Diese Stoffe wandern durch den Verdauungsapparat der Würmer.

Kerbelrüben

30. Oktober 2009 - 1:06 -- Gast (nicht überprüft)

Die Kerbelrüben, nicht zu verwechseln mit dem gewöhnlichen Kerbel, ist geradezu ein köstliches Gemüse. Sie gibt die größten Rübchen (bis 3 Zoll lang), wenn man sie anstatt im Frühjahr Mitte September aussät. Im Winter bleiben die jungen Pflänzchen unbedeckt.

Erst Anfang Oktober im nächsten Jahre nimmt man sie aus dem Boden, auch wenn ihr Kraut früher absterben sollte.

Da Kerbelrüben bei uns zimlich unbekannt sind, will ich auch über die Verwendung und Zubereitung derselben einige Andeutungen folgen lassen.

Kabis (Kopfkohl)

29. Oktober 2009 - 2:18 -- Gast (nicht überprüft)

Um recht frühen Kabis zu erzielen, sät man Mitte August; sind die Pflanzen erstarkt, so versetzt man solche auf Beete und überwintert sie in Reihen, die bei strenger Kälte mit Stroh, Laub, leichtem Mist 2c. bedeckt werden; hierzu eignet sich hauptsächlich "Früher Yorker" und "Filder". Anfang März sät man "Johannistag", "Früher Erfurter", härtet die Pflanzen durch Lüften zeitig ab und pflanzt im April ins Freie aus.

Winter-Kopfsalat

28. Oktober 2009 - 1:54 -- Gast (nicht überprüft)

Den Winter-Kopfsalat säet man im August auf gut gedüngtes Beet an geschützter Stelle des Gartens. Winterkopfsalat soll möglichst dünn ausgesäet und nach der Aussaat etwas angedrückt und hierauf angegossen werden.

Karotten im Schnee säen

27. Oktober 2009 - 3:22 -- Gast (nicht überprüft)

Um Karotten (Gelbrüben) auf Schnee zu säen, müssen im Spätherbst die Beete umgegraben und geebnet sein. Das Aussäen geschieht im Dezember und Jänner breitwürfig. Auf dem Schnee sieht man die einzelnen Körnchen deutlich liegen und kann so ermessen, ob zu dlcht oder zu weit gestreut wird. Der Samen bleibt unbedeckt. Vögel kommen selten zu den Beeten, da sie sich bei Schneewetter auf die Gehöfte zurückziehen. Bei Tauwetter sinken die Karottensamen mit dem Schneewaffer in die Erde und werden dort gleich festgeschlemmt. Sie keimen sehr gut.

Winterobst

26. Oktober 2009 - 3:21 -- Gast (nicht überprüft)

So lange die Blätter am Obstbaum noch grün gefärbt sind und festhängen, entwickelt sich auch das Winterobst weiter, ja, es erreicht in kurzer Zeit seine vollkommenste Ausbildung. Bevor also nicht die Blätter gelb werden und von den Bäumen fallen, soll man auch die Winteräpfel und Winterbirnen nicht ernten; in keinem Falle aber sind sie vor Mitte Oktober, sind nicht schon starke Fröste eingetreten, von den Bäumen zu nehmen, fallen aber die Blätter, dann hört auch die Weiterentwicklung der Frucht auf und die Zeit der Ernte ist gekommen.
 

Radieschen

22. Oktober 2009 - 3:10 -- Gast (nicht überprüft)

Das Radieschen (raphanus sativus praecox minor), auch Radies oder Monatsrettich stellt keine sehr hohen Anforderungen an den Boden, wenn er nur gut gelockert, nahrhaft und warm gelegen ist.

Petersilienwurzel

21. Oktober 2009 - 3:03 -- Gast (nicht überprüft)

Wird die Petersilie (Petroselinum sativum) zur Gewinnung der Wurzeln angebaut, so muß man ihr einen fruchtbaren, jedoch nicht frisch gedüngten, aber tief gelockerten Boden geben.

Man säet den Samen im Frühjahr reihenweise, bei einer Entfernung der Reihen von 30 cm und verdünnt auf 15 cm in der Reihe, oder man säet breitwürfig und verdünnt nach dem Aufgehen die Pflänzchen auf 20 cm Abstand. Die weitere Behandlung, ebenso die Überwinterung der Wurzeln, ist wie bei den Mohrrüben.
Aussaatmenge 20 gr für 10 qm.
 

Für saubere Füße

20. Oktober 2009 - 3:59 -- Gast (nicht überprüft)

Gartenerde läßt sich leicht abkratzen, wenn man sich eine Fußmatte aus Kronkorken herstellt.

Dafür nagelt man die Flaschenverschlüsse mit den Zähnchen nach oben auf ein Brett, und fertig ist eine wirkungsvolle Gartenhilfe.
 
 

Blumenkästen

19. Oktober 2009 - 3:58 -- Gast (nicht überprüft)

Hölzerne Blumenkästen halten länger, wenn sie rundherum mit Leinöl gestrichen werden. Als Füllung eignet sich hervorragend "Maulwurfserde" von der Wiese.

 

 

Perfekte Markierung von Saatreihen

18. Oktober 2009 - 4:01 -- Gast (nicht überprüft)

Man schreibt das Datum der Einsaat auf jedes Samentütchen. Dann stülpt man eine kleine durchsichtige Plastiktüte über jedes Tütchen und bindet es fest (z.B. mit einem Gummiband). Anschließend steckt man sie als Fähnchen in die Saatreihe. So weiß man immer, wo welche Pflanzen wachsen.
 

Mini-Treibhaus für Stecklinge

17. Oktober 2009 - 3:56 -- Gast (nicht überprüft)

Man füllt einen Blumentopf mit guter Pflanzenerde, steckt ein bestieltes Blatt einer Topfpflanze hinein, gießen es gut und bedecken alles mit einer dichten Plastiktüte.

Nach 3-4 Wochen, wenn sich an der Plastikhaube Tropfen bilden, kann mandie Jungpflanzen umtopfen. Auch als individuelles Geschenk gut geeignet.

 

Rote Rübe

16. Oktober 2009 - 3:54 -- Gast (nicht überprüft)

Die rote Rübe (Beta vulgaris hortensis), auch Salatbeete, Beete oder Kalme, verlangt einen kräftigen, nicht frisch gedüngten, 50 cm tief gelockerten Boden.

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