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Gartenfrau

Zur Zeit bin ich dabei, die Inhalte, die sich ursprünglich auf Gartenfrau.de befanden, zu Bastelfrau.de in den Bereich "Heim und Garten" zu übertragen.
Bei den Artikeln, um die es konkret geht, handelt es sich um Gartentipps und Informationen über Nutzpflanzen und Zierpflanzen, die aus den Anfängen des letzten bzw. Ende des vorletzten Jahrhunderts stammen. Vieles von dem, was man damals gemacht hat, hat sich bis heute nicht geändert. Bei anderen Dingen, wie zum Beispiel der Beschreibung einzelner Nutzpflanzen oder Blumen, sieht man, wie man sie früher angebaut hat und kann die eine oder andere Information darüber noch verwerten.
Teilweise handelt es sich hier aber auch um "Bastelanleitungen für Jungen" und/oder ums Heimwerken. Diese Anleitungen werden natürlich nicht in den Bereich Heim und Garten übertragen, sondern in den DIY bzw. Bastelbereich. 
Insgesamt wird das Übertragen der Artikel wohl viel Zeit in Anspruch nehmen und die einzelnen Anleitungen sind vielleicht auch nicht so leicht aufzuspüren, weil sie über mehrere Kategorien verstreut sind. Du kannst aber einfach die Suchfunktion verwenden (oben rechts). Dann wird die ganze Seite durchsucht und auch die Artikel, die schon anderweitig verteilt wurden, gefunden.
Wenn du dich mit diesen alten Anleitungen beschäftigst, solltest du daran denken, dass sie nicht auf dem neuesten Stand sind und dem heutigen Standard nicht entsprechen. Das gilt sowohl für das Resulat als auch für die verwendeten Materialien und Mittel. Das eine oder andere, was früher verwendet wurde, kann heute verboten sein, weil es zu gefährlich ist und vielleicht gesundheitliche Schäden hervorrufen kann.
Auf der anderen Seite findest du aber vielleicht auch Informationen, die so einfach sind, dass sie im Laufe der Jahre in Vergessenheit geraten sind, die du aber doch noch nutzen kannst.

Archiv: 

Schnittkohl und Butterkohl

6. September 2009 - 3:44 -- Gast (nicht überprüft)

Der braune Frühlingsschnittkohl wird gewöhnlich im September in Reihen von 15 bis 20 cm Entfernung dicht ausgesäet und im Frühjahr wie Spinat benutzt. Man kann ihn jedoch auch im Frühjahr frühzeitig in dichte Reihen aussäen und benutzen, sowohl wie Spinat als wie Grünkohl.

Pflückkohl

5. September 2009 - 3:46 -- Gast (nicht überprüft)

Der Pflückkohl ist eine Art mehrjähriger Krauskohl, der dadurch wertvoll wird, daß er fast das ganze Jahr hindurch Ertrag gibt. Besonders im Frühjahr und Frühsommer, wenn andere Gemüse mangeln, kann von seinem vortrefflichen Grün immerwährend abgepflückt werden, es ersetzt sich sofort wieder durch neu emporwachsende Triebe und ist damit ununterbrochen der Küche dienstbar. Er wird halbhoch und wird genau so behandelt wie der Krauskohl, nur muss man ihm einen Platz im Garten anweisen, wo er Sommers über stehen bleiben kann, ohne die Reihenfolge zu stören.

Puffbohne

4. September 2009 - 6:03 -- Gast (nicht überprüft)

Die Puffbohne (Vicia Faba), auch Acker-, Dicke, Garten- oder Große Bohne, nicht zu verwechseln mit der Sau- oder Pferdebohne, gedeiht in fast jedem Boden, wenn er nur mit genügender Dungkraft versehen umd etwas feucht ist. Sie verlangt 40 cm tiefe Lockerung des Erdreichs und wird in erster Tracht angebaut.

Vorteile der Spätsommer- und Herbstaussaat im Gemüsebau

3. September 2009 - 3:36 -- Gast (nicht überprüft)

In den weitaus meisten Fällen findet im Gemüsebau ganz allgemein nur die Frühjahrsaussaat Anwendung, indem zu Beginn der neuen Vegetationszeit nicht nur die Saat der an Ort und Stelle verbleibenden Gemüse, wie Wurzelgewächse und Hülsenfrüchte, sondern auch die zur Gewinnung des verschiedenen Pflanzenvorrats, die verschiedenen Kohlarten, Salate und andere Blattgemüse zu dieser Zeit in den Boden gebracht wird.

Rosenkohl

31. August 2009 - 4:54 -- Gast (nicht überprüft)

Der Rosen- oder Sprossenkohl (Brassica oleracea bullata gemmifera) stellt nicht so hohe Ansprüche an die Bodenverhältnisse wie der Kopf- und Wirsingkohl; Land in zweiter Tracht ist am geeignetsten. Dagegen beansprucht er eine warme, recht geschützte Lage.

Kopfkohl

30. August 2009 - 4:47 -- Gast (nicht überprüft)

Kopfkohl, Kraut, Kappus (Brassica oleracea capitata). Nach der Färbung der Blätter ist ein Unterschied zu machen zwischen Weiß- und Rotkraut (in manchen Gegenden aueh Blaukraut genannt). Die Anzahl der Sorten ist bei beiden außerordentlich groß.

Wirsing

29. August 2009 - 4:43 -- Gast (nicht überprüft)

Der Wirsing (Brassica oleracea capitata bullata), in manchen Gegenden als Welschkraut, Borskohl oder Syoyerkohl bekannt, macht in bezug auf Bodenverhältnisse und Pflege dieselben Ansprüche wie der Kopfkohl, ist jedoch weniger empfindlich und deshalb auch für rauhere Lagen geeignet.

Blumenkohl

26. August 2009 - 0:54 -- Gast (nicht überprüft)

Der Blumenkohl oder Karfiol (Brassica oleracea botrytis cauliflora) verlangt einen kräftigen, gut gedüngten, 50 bis 60 cm tief gelockerten Boden in freier, luftiger und dennoch geschützter Lage mit sehr reichlicher Bewässerung. Er wird in erster Tracht angebaut.

Wermut

25. August 2009 - 2:42 -- Gast (nicht überprüft)

Die Kultur des Wermut (Artemisia Absinthium) auch Wörmt genannt, ist genau wie beim Beifuß angegeben, doch ist ein trockener, steiniger und kalkhaltiger Boden zu bevorzugen, weil die Würze in den Pflanzen dann um so schärfer hervortritt.

Die Verwendung des Wermuts zu Absinth und zu Branntwein-Essenzen ist bekannt, auch werden Abkochungen des Krauts gegen Magenbeschwerden empfohlen. Er gehört zu den volksbeliebtesten Küchenkräutern, der in seinem Auszug als magenstärkender Trunk allgemein geschätzt wird und große Heilwirkung besitzt.

Waldmeister

24. August 2009 - 1:53 -- Gast (nicht überprüft)

Der Waldmeister (Asperula odorata), der bekanntlich ein wertvolles Bowlenkraut liefert, ist eine ausdauernde Pflanze und verlangt einen fruchtbaren, feuchten Boden in beschatteter Lage. Stalldünger sagt ihm nicht zu, dagegen kann sein würziger Geschmack bei ausgiebiger Verwendung von Buchenlaub, Laub- und Holzerde als Nährboden der Pflanzen außerordentlich gesteigert werden.

Thymian

23. August 2009 - 2:40 -- Gast (nicht überprüft)

Thymian oder Quendel (Thymus vulgaris) ist ausdauernd. Er verlangt einen sandigen, trockenen, tief gelockerten Boden in geschützter Lage. Anbau wie Lavendel.

Das Kraut wird vor der Blüte abgeschnitten, in kleine Bündel gebunden und auf dem Boden aufgehangen.

Nach Mitte August sollten die Pflanzen nicht mehr abgeschnitten werden, da sie sonst infolge ungenügender Ausreife im Winter erfrieren.

Salbei

22. August 2009 - 2:39 -- Gast (nicht überprüft)

Der Salbei (Salvia officinalis), eine halbstrauchartige, ausdauernde Pflanze, wird wie Lavendel mit 30 cm Abstand angebaut. Nach etwa 3 Jahren muß die Pflanzung erneuert werden. Die Blätter werden vor der Blüte abgepflückt und schattig getrocknet.

Er gehört zu den sogenannten Aalkräutern, die zur Aalsuppe verwendet werden. Salbeiblätter als Zutat an gebackenen Aal sind allgemein bekannt, ebenso werden sie als Tee oder als Fleischspeisenwürze verwendet.

Rosmarin

21. August 2009 - 2:38 -- Gast (nicht überprüft)

Der Rosmarin (Rosmarinus officinalis) ist eine ausdauernde Pflanze und wird bei uns gewöhnlich in Töpfen kultiviert, in denen er, alljährlich verpflanzt, ein hohes Alter erreicht. Er bildet sich mit den Jahren immer buschiger und strauchähnlicher aus. An einer südlichen Mauer oder dergleichen kann man ihn auch den Sommer über im  Freien auspflanzen. In den meisten Gegenden Deutschlands muss er jedoch frostfrei im Keller, Zimmer oder im Gewächshaus überwintert werden, weil er frostempfindlich ist.

Raute

20. August 2009 - 2:37 -- Gast (nicht überprüft)

Die Raute oder Weinraute (Ruta graveolens), eine halbstrauchartige ausdauernde Pflanze, kann wie Lavendel angebaut werden.

Die jungen Blättchen und Triebe werden frisch gepflückt und wie Schnittlauch auf Butterbrot gegessen, sind sehr gesund und wohlschmeckend, besonders für magenschwache Personen ein die Verdauung förderndes Kräftigungsmittel, wie sie überhaupt als Speisezutaten sehr bekömmlich sind.

Das Kraut wird vor dem Blühen gesammelt und an einem luftigen Ort getrocknet.

Portulak

19. August 2009 - 2:36 -- Gast (nicht überprüft)

Der Portulak (Portulaca oleracea), auch Bürgelkraut oder Burzelkraut genannt, ist eine einjährige Pflanze, die einen leichten, sandigen, nahrhaften und gut gelockerten Boden in sonniger Lage verlangt. Man hat eine grün- und eine goldgelbblätterige Sorte. Die Aussaat wird vorteilhaft Ende März, Anfang April in Töpfen oder Samenschalen vorgenommen, die in ein warmes Mistbeet gesetzt werden, da die Pflanzen äußerst frostempfindlich sind.

Pfeffer

18. August 2009 - 2:33 -- Gast (nicht überprüft)

Spanischer Pfeffer (Capsicum annuum) auch Paprika, Beißbeere oder auch Pfefferschote genannt, verlangt zum Gedeihen einen sehr warmen Standort und wird wie die Eierpflanze - Aubergine - kultiviert. Im Freien kann er nur in besonders gutem Boden und im Schutze einer Mauer gezogen werden. Am erfolgreichsten ist die Kultur in Töpfen oder Mistbeeten unter dem Schutz von Fenstern. Die verschiedenen Sorten unterscheiden sich durch ihr mehr oder weniger kräftiges Wachtum und durch Form und Farbe ihrer Früchte.

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