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Gartenfrau

Zur Zeit bin ich dabei, die Inhalte, die sich ursprünglich auf Gartenfrau.de befanden, zu Bastelfrau.de in den Bereich "Heim und Garten" zu übertragen.
Bei den Artikeln, um die es konkret geht, handelt es sich um Gartentipps und Informationen über Nutzpflanzen und Zierpflanzen, die aus den Anfängen des letzten bzw. Ende des vorletzten Jahrhunderts stammen. Vieles von dem, was man damals gemacht hat, hat sich bis heute nicht geändert. Bei anderen Dingen, wie zum Beispiel der Beschreibung einzelner Nutzpflanzen oder Blumen, sieht man, wie man sie früher angebaut hat und kann die eine oder andere Information darüber noch verwerten.
Teilweise handelt es sich hier aber auch um "Bastelanleitungen für Jungen" und/oder ums Heimwerken. Diese Anleitungen werden natürlich nicht in den Bereich Heim und Garten übertragen, sondern in den DIY bzw. Bastelbereich. 
Insgesamt wird das Übertragen der Artikel wohl viel Zeit in Anspruch nehmen und die einzelnen Anleitungen sind vielleicht auch nicht so leicht aufzuspüren, weil sie über mehrere Kategorien verstreut sind. Du kannst aber einfach die Suchfunktion verwenden (oben rechts). Dann wird die ganze Seite durchsucht und auch die Artikel, die schon anderweitig verteilt wurden, gefunden.
Wenn du dich mit diesen alten Anleitungen beschäftigst, solltest du daran denken, dass sie nicht auf dem neuesten Stand sind und dem heutigen Standard nicht entsprechen. Das gilt sowohl für das Resulat als auch für die verwendeten Materialien und Mittel. Das eine oder andere, was früher verwendet wurde, kann heute verboten sein, weil es zu gefährlich ist und vielleicht gesundheitliche Schäden hervorrufen kann.
Auf der anderen Seite findest du aber vielleicht auch Informationen, die so einfach sind, dass sie im Laufe der Jahre in Vergessenheit geraten sind, die du aber doch noch nutzen kannst.

Archiv: 

Schnittpetersilie

15. August 2009 - 2:30 -- Gast (nicht überprüft)

Die Schnittpetersilie (Petroselinum sativum), auch Feterlin, wird nur ihres würzigen und feingekrausten Krautes halber als Würze und zur Verzierung von Schüsseln gezogen, weshalb die fein- und starkgekrausten Sorten bevorzugt werden. Viele Hausfrauen bevorzugen aber dennoch die nicht-gekrauste, einfache Petersilie, weil sie einen kräftigeren Geschmack hat. Ihre Verwendung ist aber zu verwerfen, da sie zu leicht mit dem giftigen Schierling verwechselt werden kann.

Melisse

14. August 2009 - 2:29 -- Gast (nicht überprüft)

Die Melisse (Zitronenmelisse, Melissa officinalis) eine ausdauernde Pflanze, verlangt einen guten, nahrhaften Boden in etwas trockener Lage. Man säet den Samen im April auf ein lauwarmes Mistbeet, zieht kräftige Pflanzen heran und setzt diese später in Entfernungen von 30 bis 40 cm aus.

Majoran

13. August 2009 - 2:25 -- Gast (nicht überprüft)

Sommer-Majoran, Wurstkraut - Origanum majorana - verlangt einen im Herbst gut gedüngten Boden, der durch grobes Umgraben den Einflüssen des Frostes ausgesetzt war.

Französischer Sommermajoran

Winter-Majoran

12. August 2009 - 2:27 -- Gast (nicht überprüft)

Der Wintermajoran (ausdauernder Majoran, Origanum vulgäre) ist weniger bekannt als der französische Sommer-Majoran. Er ist ausdauernd und wird durch Teilung alter Stöcke oder durch Aussaat vermehrt, letzteres ist die gebräuchlichere Art.

Der Same wird im April auf Saatbeete oder in Schalen ausgesäet und die erstarkten Sämlinge werden im Juni in eine allseitige Entfernung von 25 cm im Freien ausgepflanzt.

Lavendel

11. August 2009 - 5:29 -- Gast (nicht überprüft)

Der Lavendel - Spike - Lavandula Spica -,  eine ausdauernde, strauchartige Pflanze, gedeiht in jedem nahrhaften und trockenen Boden, besonders aber in kalkhaltigem Erdreich.  Der Same wird im März oder April in ein kaltes Mistbeet oder in  einen flachen Topf gesäet, die Sämlinge werden bald pikiert und nach genügender Erstarkung in Abständen von 15 cm ins freie Land gesetzt. Sie können auch zu Einfassungen benutzt werden.

Löffelkraut

10. August 2009 - 7:23 -- Gast (nicht überprüft)

Das Löffelkraut - Cochlearia officinalis -, eine zweijährige Pflanze, verlangt einen leichten humusreichen Boden in etwas schattiger, feuchter Lage. Es nimmt aber auch mit geringerem Boden fürlieb. Der Same wird im April oder im August ausgesäet und die jungen Pflanzen werden später in Abständen von 15 cm ausgepflanzt. Die Blätter werden zu Salat und auch als Mittel gegen den Skorbut verwendet.

Liebstock

9. August 2009 - 5:27 -- Gast (nicht überprüft)

Der Liebstock - Levisticum officinale - ist eine ausdauernde Pflanze, die bald nach der Reife des Samens, der ziemlich schwer keimt, im August gesäet werden muss.

Die jungen Pflanzen pflanzt man im folgenden Frühjahr auf kräftigen, frischen Boden, in Abständen von 50 cm. Im Herbst gibt man eine Kopfdüngung von kurzem Mist, die im Frühjahre untergegraben wird.   

Kümmel

8. August 2009 - 6:20 -- Gast (nicht überprüft)

Der Kümmel - Carum Carvi - ist eine zweijährige Pflanze. Er verlangt einen kräftigen, nicht zu sandigen, gut gedüngten und 40 cm tief gelockerten Boden in feuchter und warmer Lage. Man säet ihn im April oder August dünn auf ein Saatbeet. Die starken Pflanzen versetzt man später in Abständen von 30 cm und pflegt sie gut.

Im Herbst wird das Land mit verrottetem Mist stark bedeckt, der im nächsten Frühjahr untergegraben wird.

Koriander

7. August 2009 - 6:17 -- Gast (nicht überprüft)

Koriander ist ein vorzügliches blähungswidriges Mittel. Er kommt zumeist in der käuflichen Form in den Handel, wobei er einen nicht unangenehmen, gewürzigen Geschmack hat. Man kann ihn aber auch mit Wasser abkochen und dann trinken.

Krauseminze

6. August 2009 - 5:40 -- Gast (nicht überprüft)

Die Krauseminze - Mentha crispa - eine ausdauernde Pflanze, gedeiht in fast jedem Boden in etwas schattiger, feuchter Lage. Man säet den Samen im April, am besten in Schalen oder Kästen, da er sehr teuer ist, dünn aus und verpflanzt später in Abständen von 30 cm. Für den Bedarf eines Haushaltes genügt 1/2 g Samen. Besser ist es, einige junge Pflanzen zu beziehen.

Unkräuter

5. August 2009 - 12:15 -- Gast (nicht überprüft)

Nachstehend werden einige Unkräuter aufgeführt, ohne das ganze Gebiet derselben zu verbreiten, denn es genügt der Ordnungssinn des einzelnen, um Unkräuter aus dem Garten fernzuhalten. Daher sind nur Angaben über die Unkräuter, deren Entfernung unter Umständen Schwierigkeiten verursacht, nötig.

Kerbel

5. August 2009 - 6:12 -- Gast (nicht überprüft)

Kerbel, Kerbelkraut - Anthriscus Cerefolium - ist ein einjähriges Küchenkraut, das ungemein rasch in Samen schießt und dann seinen Wert als Würze verliert. Um ihn deshalb immer frisch zur Hand zu haben, empfiehlt es sich, vom Frühjahr bis zum Herbst Aussaaten in drei- bis vier-wöchentlichen Abständen vorzunehmen. Die letzte Aussaat im Oktober für die Verwendung im nächsten Frühjahr ist vor dem Eintritt des Frostes mit langem Pferdemist oder Torfmull zu bedecken.

Kapernstrauch

4. August 2009 - 2:51 -- Gast (nicht überprüft)

Der Kapernstrauch (Cappisar spinosa und Capparis rupestris) läßt sich unter gewöhnlichen Verhältnissen in unserm Klima nicht kultivieren. Er gedeiht im Freien erst da, wo der Ölbaum wächst, und zwar am besten in trockenem steinigen Boden.

Bekannt ist die Verwendung seiner Blumenknospen als sogenannte Kapern.

Isop

3. August 2009 - 7:51 -- Gast (nicht überprüft)

Isop (Hyssopus officinalis) - auch Usop genannt, ist eine ausdauernde Pflanze, die einen warmen und kalkhaltigen Boden liebt. Man säet im April aufs Saatbeet, bedeckt nur leicht mit Erde und pflanzt die kräftigen Pflanzen in Reihen von 40 cm, in der Reihe etwas enger. Man kann ihn auch durch Teilung der alten Stöcke im Herbst oder im zeitigen Frühjahr vermehren.
Nach Verlauf von etwa drei Jahren muß man sich aufs neue junge Pflanzen heranziehen.

Tripmadam

2. August 2009 - 7:48 -- Gast (nicht überprüft)

Tripmadam (Sedum reflexum) ist eine ausdauernde Pflanze, welche in jedem Boden gedeiht, sie verlangt jedoch, wie alle Sedumarten, einen trockenen sonnigen Standort. Der Same wird im April auf ein Saatbeet ausgesäet, die jungen Pflanzen werden später in Abständen von 20 cm nach allen Richtungen ausgepflanzt. Sie können auch zu Einfassungen benutzt werden.
Man vermehrt sie auch durch Stockteilung im April oder September.

Seine Verwendung findet das Kraut als Suppengrün, auch als Würze besseren Schnittfleisches ist es wertvoll.

Fenchel

1. August 2009 - 7:45 -- Gast (nicht überprüft)

Der Fenchel (Foeniculum vulgare) ist eine mehrjährige Pflanze, die ein mürbes, dungreiches, nicht schweres Erdreich verlangt. Man unterscheidet den Thüringer, den Bologneser großen und den Florentiner Fenchel, besonders letzterer liefert das bekannte Fenchelgemüse, das man in Italien oft vorgesetzt bekommt. Bei uns ist der Fenchel dagegen nur wenig in Kultur. Im Handel wird er meist nur von den Delikatessgeschäften geführt.

Stangenbohnen

31. Juli 2009 - 7:19 -- Gast (nicht überprüft)

Die Aussaat der Stangenbohne (Phaseolus vularis communis) erfolgt von Mitte bis Ende Mai und kann in Zwischenräumen von 14 Tagen bis Ende Juni fortgesetzt werden. Auf 1,25 m breiten Beeten schnürt man 20 cm vom Fußweg 2 Reihen ab, setzt in diese in Entfernung von 60 cm Stangen, so dass die Spitzen sich kreuzen und legt um jede derselben 6 bis 8 Bohnen 5 cm tief.

Palmbaumkohl

30. Juli 2009 - 7:07 -- Gast (nicht überprüft)

Der Palmbaumkohl wird bis 1 1/2 m hoch, wenn man ihn auf gutes Land pflanzt. Im Herbst herausgenommen und mit anderem Blätterkohl zusammengepflanzt, kann man damit hübsche Gruppen für den Winter bilden.

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