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Rub-on-Transfer - Rubbelbilder mit Druckerfolie

Gespeichert von Bastelfrau am 24 November 2014

Zwar ist mir keine Möglichkeit bekannt, Rub-On-Transfers selbst zu machen - aber zumindest habe ich einen Weg gefunden, mit Computer und Drucker Aufkleber herzustellen, bei denen der Rand kaum zu sehen ist und die außerdem auch noch flexibel - also dehnbar - sind.

 

Das brauchst du:

  • Drucker
  • Tatoofolie
  • Textverarbeitungsprogramm wie Word oder ähnliches oder Bildbearbeitungsprogramm

 

Und so geht’s:

  1. Lade dir die Bilder auf den PC und lege sie in ein gesondertes Verzeichnis ab, dass du auch wiederfindest. :-)
  2. In deinem Textbearbeitungsprogramm öffnest du ein neues Dokument und lädst dir die entsprechenden Bilder dort hinein. Innerhalb des Textverarbeitungsprogrammes kannst du die Bilder beliebig verkleinern. Stelle dir so deine Aufkleber zusammen und drucke sie anschließend auf die Tatoofolie.
  3. Nun kannst du deine Sticker ausschneiden und aufkleben.

 

Natürlich lassen sich auch andere Folien verwenden, allerdings mit unterschiedlichen Effekten:

 

Sticker aus weißer Folie

Der Rand dieses Anhängers wurde zuerst mit Haftkleber und Metallfolie gestaltet.

 

Sticker aus silberner Folie

Bei dieser Folie muss das Motiv ganz genau ausgeschnitten weden, da man sonst die silbernen Ränder sieht.

 

Sticker auf transparenter Folie

Wie auf dem Bild oben genau zu sehen ist, muss auch hier sorgfältig ausgeschnitten werden, denn auch wenn die Folie transparent ist, sind die Ränder trotzdem sichtbar.

 

Fazit: Am besten geeignet ist die Tattoofolie, denn hier sieht man wirklich am allerwenigsten.

 

 

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