Produktvorstellung

Bierlasur

Mit Bier lassen sich keine deckenden Farben, sondern nur Lasuren herstellen. Für deckende Farben reicht die Klebekraft von Bier nicht aus.

Bierlasur allerdings ist ganz besonders schnell und einfach herzustellen. Wichtig ist das richtige Mischungsverhältnis: 85 g Bier auf 15 g Farbpigmente. Die Pigmente werden einfach in das Bier gegeben und umgerührt. Fertig.

Färben mit Cool Aid

Cool Aid ist ein Getränkepulver, an dem sich die Geister scheiden. Die einen finden es wahnsinnig toll, weil es ihnen gut schmeckt, die anderen ganz schlimm, weil sie der Meinung sind, dass viel zu viele Lebensmittelfarben enthalten sind. Da ich das Kool Aid nicht trinken, sondern zum Färben verwenden möchte, ist mir das allerdings gerade recht. :-) Alternativ dazu habe ich mir noch das Getränkepulver "Bolero" gekauft, das die europäische Alternative zu Kool Aid und wesentlich preisgünstiger ist.

Kleid und T-Shirt in Sprühbatik

Vor einiger Zeit bin ich bei YouTube auf eine Anleitung für "Sprühbatik" gestoßen. Verwendet wurden dafür Stoffmalfarben in der Spraydose. Empfohlen wurde das Ganze für Kinder - zum Beispiel als Batikaktion bei einem Kindergeburtstag. Mit einem Kindergeburtstag kann ich gerade nicht dienen - also hat meine Tochter sich mit der Stoffsprühfarbe ein Kleid und ein T-Shirt gebatikt. Die Anwendung der Farben ist tatsächlich denkbar einfach - ob ich sie allerdings Kindern in die Hand drücken würde... da bin ich mir noch nicht so sicher...

Prägen mit der Grand Calibur - Teil II

Da ich nun mal ein neugieriger Mensch bin und sehr viele unterschiedliche Schablonen besitze, die teilweise nicht einmal für das Prägen an sich (sondern zum Beispiel für das Schablonieren) gedacht sind oder aber für andere Bastelmaterialien (und damit auch nicht für Papier) konzipiert wurden, teilweise aber auch einfach schon sehr alt sind, war der Weg zum "Zweckentfremden" nicht weit. Das ist dabei herausgekommen:

Prägen mit der Grand Calibur - Teil I

Vor einiger Zeit habe ich mir bei HSE24 die Grand Calibur bestellt. Es hat nicht lange gedauert, bis ich sie in den Händen hielt und so konnte ich gleich beginnen, die verschiedenen Prägeschablonen - von verschiedenen Herstellern und teilweise gar nicht zum Prägen von Papier gedacht, auszuprobieren... Den Anfang machen aber erst einmal Prägeschablonen, die für das Prägen von Papier gedacht sind. :-)

Glitterhäuser oder "Putz Houses"

Vor einigen Wochen wurden bei HSE24 von LaBlanche Papphäuser und -Kirchen von Melissa Frances vorgestellt, die mich stark an "Glitterhouses" erinnert haben, die man auf diversen, überwiegend amerikanischen, Webseiten findet. Obwohl diese Glitterhäuser furchtbar kitschig sind, haben sie irgendwie etwas ganz besonders - außerdem muss man beim Basteln ja nicht zwingend zu Glitzer greifen, sondern kann auch einfach Scrapbookingpapier oder Farbe verwenden. Als ich die Häuser nun im Fernsehen gesehen habe, habe ich zugeschlagen - obwohl man sich die Häuschen auch wesentlich preisgünstiger basteln kann.

Beadroller

Wer Perlen aus Fimo selbst herstellt, ist bestimmt auch schon auf den “Bead Roller” gestoßen, mit dem man gleichmäßige Perlen basteln kann. Bead Roller sind in unterschiedlichen Formen erhältlich und ein wirklich nützliches Werkzeug beim Schmuck basteln mit Fimo, Ton und anderen Modelliermassen.

Modelliermassen im Anwendertest

Bei den regelmäßigen Bastelfrauentreffen experimentierten engagierte Bastlerinnen mit diversen Materialien, probierten Neuheiten aus und kombinieren verschiedene Techniken. Bei dieser Gelegenheit probierten Tynchen und ich aus, mit welchen Modelliermassen man am einfachsten Formen herstellen kann, die dann für Fimoarbeiten oder Papercasting verwendet werden können. Dabei wurden die Modelliermassen dann auch gleich ausgiebig getestet. Die Anmerkungen zum Formenbau sind nicht in die Bewertung eingeflossen, sondern gesondert aufgeführt.

Paperballs

29. März 2014 - 17:59 -- Bastelfrau

Vor einiger Zeit habe ich mir ein Buch mit Bastelanleitungen für Paperballs (Filigrane Paper Balls: Vielseitige Dekorationen aus Papierstreifen von Armin Täubner und Carlos Molina) sowie eine Bastelpackung für Paperballs von Ursus zugelegt. In der Bastelpackung war alles, was ich für's Basteln benötigte. Aus drei Paperballs haben meine Tochter und ich dann ein Mobile für meinen Enkel gebastelt.

Bastelmaterial bei Tchibo

Gerade haben wir wieder eine "Bastelwoche" bei Tchibo und ich hatte das Glück, ein Paket mit Probeartikeln zugeschickt zu bekommen. Zum Basteln selbst bin ich leider nicht so sehr gekommen, wie ich es gerne gewollt hätte, aber ein paar Dinge konnte ich doch ausprobieren...

Bastelsets für Mädchen bei mytoys

Ich wusste ja, dass es viele Bastelsets speziell für Mädchen gibt und seit ich immer mal wieder auf der Suche nach "Modebüchern" bin, stoße ich gerade in diesem Bereich oft auf Neuigkeiten. Heute habe ich mal ein bisschen tiefer gegraben und habe dabei tolle Bastelsets gefunden, die sich vor allen Dingen an modisch interessierte Mädchen richten. Drei Produktreihen sind mir dabei ganz besonders aufgefallen: Imaginista, Trendy me und Style me up...

Xyron 510

Mit dem Laminiergerät Xyron 510 lassen sich einfach und schnell Magnetbilder und Sticker herstellen. Ich habe diese kleine Wundermaschine getestet und empfehle sie allen Bastlern, die Bilder in selbsthaftende Bilder verwandeln oder Magnete herstellen wollen; nicht aber für das eigentliche Laminieren.

Wassertankpinsel

Als ich vor einigen Jahren die Wassertankpinsel kennenlernte, waren sie ziemlich teuer und ziemlich speziell. Angeboten wurden sie eigentlich nur in Shops, die Stempel verkauften. Mittlerweile findet man sie wesentlich öfter im Internet, die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältiger geworden und vor allen Dingen sind sie auch im Preis viel günstiger geworden.

Schmelzpulver

Schmelzpulver ist von verschiedenen Firmen erhältlich - und natürlich auch unter verschiedenen Namen. Am bekanntesten dürften die Schmelzpulver der Firmen Efco (Efcolor) und Lothar Karmoll (Karomail) sein. Beide Produkte sind von der Verarbeitung identisch. Oberflächen, die mit Schmelzpulver beschichtet sind, sehen aus, als wären sie emailliert.

Schmelzolan

Schmelzolan ist ein Kunststoffgranulat, das in Formen im eigenen Backofen bei 180° C geschmolzen wird. So lassen sich einfache glatte Scheiben schnell schmelzen, die dann im heißen Zustand durch ziehen oder verformen verändert werden. Reicht dies noch nicht aus,  können die erkalteten Scheiben im Ofen wieder erwärmt werden und werden dabei wieder formbar.

Schellack

Schellack wird auch Gummilack, Plattlack oder Lackharz genannt. Es handelt sich um ein Harz, das man auf den jungen Zweigen verschiedener Sträucher und Bäume, wie Aleurites laccifera W., Ficus religiosa L. und indica Roxb., Schleichera trijuga Willd., Butea frondosa Roxb. usw. findet. Es entsteht dadurch, dass die Weibchen der Lackschildlaus (Coccus lacca Kerr) während der Fortpflanzungsphase einen Saft, der aus der Rinde des Baumes austritt, aufsaugt und als harzige Substanz wieder ausscheidet. Diese bernsteinfarbene Substanz bildet einen Kokon um die Eier der Laus und trocknet dann aus - und bildet die Grundlage für Schellack.

Pinzettenschere

Obwohl diese Scheren zu Anfang gewöhnungsbedürftig sind, stellen sie eine immense Arbeitserleichterung für all diejenigen dar, die die unterschiedlichsten Probleme mit den Händen haben. Aus diesem Grund eignen sich die Scheren z.B. für alle, die Rheuma oder Probleme mit der Feinmotorik haben. Aber auch, wenn man einen Linkshänder in der Familie hat, kommt diese Schere zum Einsatz - denn es ist vollkommen egal, ob Rechts- oder Linkshänder - schneiden können mit dieser Schere alle.

Paper Perfect

Paper Perfect ist eine Papiermasse, die sich ideal für Scrapbooking, Papierarbeiten und Dekorationen eignet. Sie ist für fast alle Untergründe geeignet. Sie kann pur aufgetragen werden oder aber mit Trockenblumen und anderen Kleinigkeiten bestreut werden. Trägt man die Paste mit Fächerpinsel, Schwamm oder Spachtel auf, entstehen ausgefranste Papiere, die sich gut als Verzierung für Grußkarten und Scrapbooks eignen.

Mod Podge

Mod Podge ist quasi die "Mutter der Serviettentechnik". Zum ersten Mal sah ich diese Technik nämlich 1999 auf der FaHoBa in Dortmund, bei der zwei Damen (Diny Sprakel und Annie Fransen) am Stand der Firma Plaid die Serviettentechnik vorstellten. Dabei konnte man auch gleich ein Objekt gestalten, was ich natürlich auch sofort ausprobierte. Bei dieser Gelegenheit kam ich das erste mal mit Mod Podge in Berührung - und wenn ich ehrlich bin, bin ich es bisher auch nicht wieder "los geworden".

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