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iFixit - Smartphones und Tablets reparieren



Wenn Smartphones, Tablets oder Konsolen kaputt gehen, müssen sie nicht immer auf dem Müll landen oder in eine teure Reparatur gegeben werden. Auch technisches Hintergrundwissen ist nicht notwendig. Möglich macht dies iFixit.com.

Bild: No rbert L o r e n z  / pixelio.de

Die Technik von Smartphones, Tabletts und Co. wirkt auf den Kunden immer komplizierter. Kaum einer traut es sich heute noch zu, diese Geräte selbst zu reparieren. Tatsächlich ist dies jedoch kein Hexenwerk. Die Macher von iFixit haben es sich zum Ziel gesetzt, einfach verständliche Anleitungen zur Reparatur von Smartphones und Tablets zu veröffentlichen. Je nach Modell wird dies zudem durch die passenden Ersatzteile und Werkzeug ergänzt. Bevor das kaputte Handy in den Müll wandert, lohnt es sich allemal auf der Webseite nachzusehen, welche Reparaturmöglichkeiten iFixit bereits entdeckt hat. Seit Oktober bietet das Unternehmen seine Produkte auch für den europäischen Markt unter eustore.ifixit.com an.



Vor dem Kauf kontrollieren, ob das Smartphone leicht repariert werden kann

Zusätzlich dazu bewertet iFixit bei der Neuerscheinung von Smartphones, wie leicht diese repariert werden können. In die Wertung, die von 0 bis 10 Punkten reicht, gehen verschiedene Merkmale ein. iFixit überprüft dafür, wie leicht sich das Gehäuse öffnen lässt, ob dafür spezielles Werkzeug möglich ist, und welche Teile sich leicht austauschen lassen. Daraus lässt sich auch einiges über die Unternehmenspolitik ableiten. So wirft iFixit beispielsweise Apple vor, die Reparatur bewusst zu erschweren und so Drittanbieter vom Markt zu drängen.

Warum es so wichtig ist, Smartphones zu reparieren

Bei der Herstellung von Smartphones gibt es vor allem zwei Probleme: Zum einen benötigt es viele Ressourcen, das Handy überhaupt herzustellen. Die Umwelt wird erheblich belastet und viele Mineralien werden unter menschenunwürdigen Bedingungen in Krisengebieten geschürft. Außerdem landen die meisten Smartphones nach kurzer Zeit auf dem Müll. Sie werden in den seltensten Fällen in der westlichen Welt recycelt, sondern finden ihren Weg in Entwicklungsländer. Dort sind die Arbeitskosten niedriger und die gesetzlichen Bestimmungen lascher. Zwar wird hier ein Teil der Ressourcen wiedergewonnen, allerdings zum Preis von Gesundheitsschäden bei den Arbeitern und Umweltschäden.

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