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Puppenkleider ohne Nähen für Barbie und ihre Freundinnen

Gespeichert von Bastelfrau am 12 Februar 2014
Bild: mara by Marabu - Shopping Girl | Quelle: MyToys.de

Nähen ist nicht jedermanns Sache - das gilt auch für Kinder, die gerne Kleidung für ihre Barbies selber machen wollen. Abhilfe schaffen hier die mara Puppenkleidersets. Denn hier wird nicht genäht, sondern nur geschnitten und gebunden. Und da man sich den Nähstress sparen kann, hat man genug Zeit, um sich mit anderen Dingen zu beschäftigen - zum Beispiel mit dem Bemalen der Kleider mit Stoffmalfarbe oder dem Verzieren mit Strasssteinen und Glitter.

 

Mara by Marabu Bastelsets

Zur Zeit gibt es drei verschiedene Bastelsets: Shopping Girl, Miss Sporty und Glamour Queen. In allen drei Packungen sind jeweils 2 Schnittmusterbögen, 2 Stoffstück, 2 Textilfarben, ein Pinsel, eine Motivschablone sowie Glitzerherzen, Strasssteine oder Pompons enthalten. Wie die Sets genau aussehen, kann man sich bei MyToys oder direkt beim Hersteller, der Firma Marabu, ansehen.

Mit den enthaltenen Materialien kann man direkt loslegen. Die Schnittmuster werden ausgeschnitten und auf den Stoff übertragen. Dann muss nur noch ausgeschnitten werden - fertig ist das Kleid. Anschließend geht es an das Bemalen und Verzieren.

Die Kleidungsstücke sind wirklich ruckzuck gemacht. Dies bedeutet aber, dass man schnell Nachschub an Stoffen benötigt, denn die Schnittmuster können ja immer wieder verwendet werden.

 

Stoffe

Am bestens eignen sich dehnbare T-Shirt-Stoffe. Wer keine Stoffe kaufen möchte, sieht vielleicht einfach einmal im Kleiderschrank nach und mustert alte T-Shirts aus. Lohnenswert dürfte wärend des Schlussverkaufes auch ein Blick auf preisgünstige Kinder-T-Shirts sein. Oder man sieht einmal im Secondhandshop die T-Shirts und T-Shirt-Kleider durch. Hier wird man bestimmt fündig und die neuen Fashiondoll-Kleider dürften auf diese Weise preisgünstiger sein, als wenn man neuen Stoff zu regulären Preisen kauft.

 

Verzierungen

An Verzierungen kommt alles in Betracht, was Bastelkiste und Nähkästchen zu bieten haben: Strasssteine, Perlen, Wollreste (besonders Effektwolle), Glitter und Glitzer, Stoffreste, Kunstlederreste und, und, und...

 

Mein Fazit:

Insgesamt fand ich die Idee ganz interessant - gerade auch als Einstieg. Mittlerweile gibt es das bzw. die Sets nicht mehr im Handel zu kaufen. Statt dessen kann man aber einfach auf Stoffmalstifte und auf eines der folgenden Büchern ausweichen.