2. Februar 2023

Kumihimo

Bei Kumihimo handelt es sich um eine traditionelle japanische Flecht-Technik, mit der Bänder und Kordeln gefertigt werden. Als Garn verwendete man eigentlich Seide, mittlerweile wird aber auch Baumwolle oder Kunstfaser verarbeitet. Wichtig ist nur, dass die Fäden nicht dehnbar sind – zum Beispiel Nylonfäden, Satinkordeln oder Alcantarabänder. Für sehr dünne Bänder wird Perlgarn verwendet und für ganz, ganz dünne Bänder kann man sogar feine Metalldrähte verflechten.

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Kumihimo

Traditionelle japanische Flecht-Technik, bei der mit aufgespulten Garnsträngen Bänder und Kordeln gefertigt werden.

Die Zahl der verwendeten Garnstränge variiert von 4 bis zu über 170 Strängen. Früher wurde die Technik auf einem Flechthocker oder Flechtstuhl (jap. Marudai bzw. Takadai) ausgeführt.

Als Garn verwendete man Seide, heute wird auch Baumwolle oder Kunstfaser verarbeitet. Man muss nur darauf achten, dass die Fäden nicht dehnbar sind. Es eignen sich zum Beispiel Nylonfäden, Satinkordeln und Alcantarabänder. Für sehr dünne Bänder wird Perlgarn verwendet und für ganz, ganz dünne Bänder kann man sogar feine Metalldrähte verflechten.

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