Verschiedenes

Vorteile des eigenen Komposts

7. Juli 2018 - 0:00 -- Sarah

Wer seine Gartenabfälle zum Bauhof bringt, entzieht dem eigenen Garten Nährstoffe. Um dies auszugleichen, ist Dünger oder Blumenerde erforderlich. Zeit, Geld und Arbeit lassen sich jedoch sparen: Das Anlegen eines eigenen Komposthaufens ermöglicht auf natürliche Weise, dem Boden wieder die Nährstoffe hinzuzufügen, die ihm durch Entfernen von Laub, Rasenmähen, der Unkrautvernichtung oder anderen Gartenarbeiten entzogen werden. Auf diese Weise spart der findige Gärtner nicht nur das Benzin für den Weg zum Baustoffhof und Entsorgungsgebühren, sondern auch beim Kaufen von Dünger. Da teilweise auch Haushaltsabfälle für die Kompostierung geeignet sind, können viele auf diese Weise auch Abfallgebühren sparen, da eine kleinere Biomülltonne ausreicht. Hinzu kommt, dass selbstgemachter Kompost einer der besten Dünger ist, der verwendet werden kann. Außer allen wichtigen Nährstoffen trägt Kompost auch dazu bei, die Bodenstruktur zu verbessern. Auch die Umwelt ist für das Kompostieren dankbar: Durch den Transport verursachtes CO2 wird gespart und auch die Herstellung von Mineralstoffdüngern, die sehr ressourcenfressend ist, entfällt. Zusätzlich werden auch die Moore geschont, da Komposterde Torf ersetzt. Wer kompostiert, spart außerdem Zeit: Die Abfälle müssen nicht mehr zum Bauhof gefahren werden, was auch bedeutet, dass die Reinigung des Autos im Anschluss entfällt.

Kompostieren – die richtige Zusammensetzung

6. Juli 2018 - 0:00 -- Sarah

Kompostieren ist kinderleicht, wenn wenige Grundlagen beachtet werden. So eignen sich bei Weitem nicht alle Küchenabfälle. Eine gute Übersicht darüber, welche Abfälle nicht auf den Komposthaufen gehören und welche doch, gibt es bei Mein Schöner Garten. Auch auf den Feuchtigkeitsgehalt sollte geachtet werden: Während zu große Trockenheit den Abbauprozess zum Stillstand bringen kann, ist zuviel Nässe für die Kleinstlebewesen, die daran beteiligt sind, schädlich.

Unkraut – zu Unrecht unbeliebt

17. Mai 2018 - 16:41 -- Sarah

Unkraut stört den ästhetischen Anblick. Unkraut verhindert, dass andere Pflanzen wachsen. Unkraut stört die Bewirtschaftung von Nutzflächen und Unkraut wächst auch noch wie Unkraut! Zurecht fühlen sich viele Gärtner durch Pflanzen gestört, die sie niemals angepflanzt haben und auch niemals anpflanzen wollten. Dennoch hat Unkraut auch viele Vorteile, die häufig übersehen werden.

Ein schöner Rasen

17. Mai 2018 - 16:19 -- Sarah

Ein schöner Rasen ist anspruchsvoller, als viele Gärtner denken. Er benötigt nicht nur genügend Nährstoffe, sondern auch viel Pflege. Es gilt: Besser häufig wenig kürzen. Die Photosynthese des Rasens funktioniert nämlich dann am Besten, wenn maximal ein Drittel der ursprünglichen Länge erhalten bleibt. Das Schnittgut sollte immer entfernt werden. Doch auch unabhängig davon gibt es viele Tipps, die dabei helfen, den Rasen gesund und gepflegt zu halten.

Richtig Gießen in der Sommerhitze

17. Mai 2018 - 16:02 -- Sarah

Pflanzen können auch bei sehr heißem Wetter problemlos einige Tage ohne zusätzliches Wasser überstehen. Einzige Ausnahme bilden neu gepflanzte Gewächse, die noch keine tiefen Wurzeln ausbilden konnten. Alle anderen sollten nicht täglich gegossen werden, da dann die Notwendigkeit zur Wurzelbildung geringer ist. Tiefe Wurzeln helfen jedoch nicht nur, Trockenphasen besser zu überstehen, sondern verbessern auch die Nährstoffversorgung. Wer zu häufig gießt, tut den Pflanzen also keinen Gefallen. Alle drei bis vier Tage ausgiebig gießen ist also besser, als den Garten täglich mit wenig Wasser zu versorgen. Anderes gilt jedoch für Balkon- oder Zimmerpflanzen, die aufgrund des geringen Platzbedarfs weniger Wurzeln ausbilden können. Sie sollten täglich vorsichtig gegossen werden, bis das Wasser durch die Ablauflöcher austritt. Wenn es notwendig ist, sogar morgens und abends.

Gewächshäuser

23. April 2018 - 14:53 -- Bastelfrau

Wir haben uns vor einiger Zeit ein kleines Gewächshäus für unsere Tomaten, Gurken und ein paar Kräuter angeschafft. Das gute Stück gab es für unter 20 Euro im Baumarkt und es "ziert" nicht nur unseren Garten, sondern ist auch in der Nachbarschaft öfter anzutreffen. Der Preis war also durchaus in Ordnung - besonders toll ist das Teil aber leider nicht.

Grünbelag-Entfernung - Chemie oder Mechanik?

22. September 2015 - 16:56 -- Bastelfrau

Eigentlich ist es vollkommen egal, ob die Einfahrt mit Sandstein oder die Terrasse mit Betonwerkstein gepflastert ist - mit der Zeit bildet sich ein Grünbelag darauf, der nicht nur unschön ist, sondern auch gefährlich werden kann, denn bei Regen und Nässe werden die Steine unter Umständen richtig glatt. Das kann auf Außentreppen fatal sein - wie ich bereits am eigenen Leib erfahren musste.

Insektenhotels

11. September 2015 - 0:00 -- Sarah

Insektenhotels finden seit den 90er Jahren immer mehr Verbreitung. Gerade für Garten mit Obstbäumen reichen Honigbienen und Hummeln zur Bestäubung nicht aus, da sie bei kühleren Temperaturen noch nicht aktiv sind, die Bäume aber bereits Blüten tragen, die bestäubt werden müssen, damit der Baum Obst trägt. Da die meisten Gärten nur wenig Platz für nützliche Insekten bieten, um sich niederzulassen, ist ein Insektenhotel zusammen mit dem passenden Nahrungsangebot sehr nützlich um die gewünschten Insekten anzusiedeln.

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