Wissenswertes über biologisches Gärtnern

Küchenkräuter sind natürliche Insektizide. Man sollte daher verschiedene Sorten in den Garten pflanzen:

Basilikum in der Nähe von Tomaten hält Würmer und Ungeziefer fern.
Minze, Salbei, Dill und Thymian schützen Kohl, Blumenkohl. Broccoli und Rosenkohl vor Kohlmotten.
iZwiebel und Knoblauch schützen Salat, Petersilie, Bohnen u.a. vor gefräßigen Schädlingen, vor allem vor Schnecken. Zwiebel sollten auch in die Nähe von Karotten und roten Rüben gepflanzt werden.
Meerrettich in die Nähe von Kartoffeln vertreibt den Kartoffelkäfer.
Anis und Koriander schrecken Blattläuse ab.
Rettich nahe an Kohl gepflanzt, verscheucht Larven und Maden.
Knoblauch darf nicht in die Nähe von Erbsen und Kohl und nicht zu nahe an Erdbeeren gepflanzt werden, da die Pflanzen sich nicht vertragen.

Kaninchen lassen sich von Talkumpuder abschrecken. Man muss nur etwas auf oder um die Pflanzen stäuben. Er hält auch Flöhe und Käfer fern. Wenn er durch den Regen weggewaschen wird, nachstreuen.
Getrockneter Kaffeesatz säuert den Boden.
Seifenlaugen sind ausgezeichnete Insektizide. Reichlich übersprühen.
Für den biologischen Garten ist ein Komposthaufen unbedingt
erforderlich.

2019-11-03 10:24:18
Bastelfrau (Barbara)