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Pinguinkarte

Gespeichert von Bastelfrau am 20 Juli 2014
Winterkarte

Egal ob es kalt oder warm bei uns ist... dieser Pinguin mag es am liebsten, wenn es kalt ist. Die Musterkarte wurde von Tynchen gebastelt. Sie verwendete dafür die Bastelvorlage, die von Dirk Klotz für einen unserer Adventskalender kreiert wurde.

 

Das brauchst du:

 

Bastelmaterial:

  • einen Bogen blauen Tonkarton
  • Motivvorlage Pinguine
  • 3D-Kleber oder 3D-Klebepads
  • Druckerpapier
  • doppelseitiges Klebeband

 

Bastelwerkzeug:

  • Schere
  • Pinzette
  • Falzbein
  • Drucker

 

Und so wird's gemacht:

  1. Die 3D-Vorlage auf deinem Computer abspeichern und auf Druckerpapier ausdrucken.
  2. Den Tonkarton einmal in der Mitte falten. Den Falz mit dem Falzbein nacharbeiten.
  3. Die einzelnen Teile des Motivbogens ausschneiden. Achtet bitte darauf, dass du dir die Teile entsprechend dem Schneideschema bereithältst.
  4. Die einzelnen Teile entsprechend dem Schema mit 3D-Kleber (Silikonkleber) oder Klebepads übereinander kleben: zuerst einmal das ganze Motiv, dann die Einzelteile unter Punkt 2 des Schneideschemas, anschließend die Teile unter Punkt 3 usw.
  5. Zum Schluss das fertige 3D-Bild mit Hilfe des doppelseitigen Klebebands auf die Karte kleben.

 

Tipps und Tricks:

  • Du solltest das Bild auf starkes Druckerpapier oder dünne Pappe ausdrucken - dadurch ist es einfacher, die Einzelteile später übereinander zu kleben. Sehr gut eignen sich dafür Blanko-Karteikarten, die es auch in Din A 4 zu kaufen gibt. Ich kaufe mir immer Hunderterpacks bei Amazon oder Ebay und verwende die Karten dann auch für andere Bastelvorlagen - zum Beispiel für's Schachteln basteln oder Schnittmuster für Barbiekleider. Oder aber ich verwende sie direkt zum Basteln, in dem ich sie beklebe oder bemale. So gehören die Blanko-Karteikarten für mich seit geraumer Zeit zum Standard-Bastelmaterial.
  • Für das Basteln von 3D-Karten kannst du entweder 3D-Klebepads oder Silikonkleber verwenden. Ich persönlich verwende lieber die Pads - sie sind sauberer und einfacher zu verarbeiten. Nachteil des Silikonks ist, dass es zum einen manchmal Flecken auf dem 3D-Bild erzeugt und zum anderen recht schwer aus der Tube herauszubekommen ist - man muss schon ordentlich drücken.