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Sechs einfache Osterkarten im Vintagestil

Gespeichert von Bastelfrau am 16 Januar 2015
Sechs einfache Osterkarten im Vintagestil

Für das Basteln dieser Osterkarten habe ich Oblaten verwendet. Da die Motive an sich schon recht kitschig sind, habe ich keine weiteren Verzierungen für die Karten verwendet. Ähnliche Motive findet man übrigens sehr oft als 3D-Bogen - unter anderem auch bei den diversen Verkaufssendern.

 

Bild oben: Küken im Korb. Als Kartenuntergrund wurde hier ein Farbverlaufskarton gewählt.

 

Das brauchst du:

 

Bastelmaterial:

  • Kartenrohling oder Tonkarton in DIN A5 (Folia)
  • Geprägtes Transparentpapier mit Goldprägung
  • Vintagebild
  • Sprühkleber
  • Bastelkleber
  • Druckerpapier

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Bild: Hase mit Blumenstrauß. Der dunkelblaue Tonkarton schimmert durch das Transparentpapier und erzeugt Wolkeneffekte.

 

Bastelwerkzeuge:

  • Falzbein
  • Schere
  • Drucker

 

Und so wird's gemacht:

1. Den Kartenrohling in der Mitte knicken. Den Kniff mit dem Falzbein nachziehen.

2. Das Transparentpapier zuschneiden, dünn mit Sprühkleber besprühen und auf die Vorderseite der Karte kleben.

3. Das Blumenmotiv auf der Festplatte abspeichern, mit einem Bild- oder Textverarbeitungsprogramm aufrufen und ausdrucken. Das Bildchen ausschneiden und auf die Karte kleben.

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Bild: Hase mit gelber Schleife. Das Transparentpapier wurde zusätzlich geprickelt. Bei den beiden Hasen handelt es sich um zwei Einzelmotive, die getrennt ausgeschnitten und aufgeklebt werden.
 

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Bild: Mädchen mit Lamm. Passend zum Farbverlaufskarton wurde auf die freie Fläche ein lila Schriftensticker "Frohe Ostern" aufgeklebt.
 
 

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Bild: Mädchen mit Korb. Die blauen Blümchen im Korb des Mädchens werden farblich im Hintergrundpapier wieder aufgenommen.
 

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Bild: Hasen mit Riesen-Osterei. Auch hier wurde der Farbverlaufskarton farblich passend zum Vintagebild ausgewählt.

 

Tipps und Tricks:

Wer mag, druckt sich die Vintagebilder mehrfach aus und schneidet sie wie ein 3D-Bild aus und klebt sie auch so mit Hilfe von 3D-Pads übereinander.
Alternativ dazu können sie natürlich auch wie eine Pyramidenbild geschnitten werden. Das ist noch einfacher. Allerdings sollte dann anstelle von normalem Druckerpapier ein schwereres und damit stabileres Papier ausgewählt werden.