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Gespeichert von Bastelfrau am 13 November 2018
Eigenen Blog erstellen

Wenn ich daran zurückdenke, wie ich die erste Webseiten-Version von Bastelfrau erstellt habe und wie mühsam das war, wird mir noch ganz anders. Heute sind diese Probleme Schnee von gestern, denn wer jetzt eine eigene Webseite haben möchte, wählt einfach einen Blog, der entweder schon fertig angeboten wird oder dessen Einrichtung sehr einfach ist.

 

Am einfachsten ist es, einen Blog bei Diensten wie Blogspot, WordPress.com, Tumblr, Wix oder Jimdo zu erstellen. Dies geht meist mehr oder weniger vollautomatisch. Du musst nur ein paar Angaben machen und schon ist dein neuer Blog da. Natürlich gibt es auch hierfür einen Blog erstellen Vergleich im Internet, der beim Suchen des richtigen Hosters hilft. 

 

Für einen privaten Blog sind Blogspot, Wordpress.com, Jimdo und Co. mit Sicherheit eine tolle Sache, aber was, wenn du deinen Blog geschäftlich nutzen möchtest?
In diesem Fall lohnt es sich, eine eigene Domain zu reservieren und den Blog selbstständig einzurichten. Je nachdem, welchen Anbieter du wählst, gibt es auch die Möglichkeit, einen Wordpressblog automatisch einzurichten.

 

Vorteile, wenn du deinen Blog selbst einrichtest

    • Du bist mit deinem Blog unabhängig. Sollte der Hoster, bei dem du deine Webseite betreibst, den Dienst einstellen, kannst du mit deinem Blog einfach zu einem anderen Hoster umziehen. 
    • Die kleinen Pakete bei den verschiedenen Hostern sind meist sehr preisgünstig. Du benötigst nur Webspace, eine Datenbank und eine Domain und kannst sofort loslegen. 
    • Die Einrichtung ist sehr einfach - selbst wenn du so etwas noch nie gemacht hast. Viele Hostinganbieter geben dir die Möglichkeit, einen Wordpressblog und/oder diverse andere Software selbst automatisch einzurichten - aber nicht alle. Du solltest also bei deinen Preisvergleichen darauf achten, ob sie dies anbieten oder nicht.
    • Die Aktualisierungen, die sehr, sehr wichtig sind, machen sich fast von alleine.
    • Für Wordpress gibt es ca. 45 000 Erweiterungen (Plugins) und Tausende von kostenlosen Designs (Themes). Du solltest bei diesem System also wirklich alles finden, was du benötigst.
    • Du kannst deinen eigenen Namen für deinen Blog wählen.
    • In der Regel ist eine SSL-Verschlüsselung für eine Domain im Preis inclusive. Die SSL-Verschlüsselung ist notwendig, damit dein Blog der DSGVO (Datenschutzverordnung) entspricht. 

 

Nachteile
    • Falls du keinen Hoster findest, bei dem du die Einrichtigung nicht automatisieren kannst, musst du die Software selbst installieren. In diesem Fall kannst du dir die benötigte Software bei Wordpress.org herunter laden.

 

Ich verwende für meine Webseiten zur Zeit zwei verschiedene Systeme. Bastelfrau.de läuft schon seit vielen Jahren mit Drupal. Allerdings stehen bei Drupal Veränderungen ins Haus und ich war mir deshalb nicht wirklich sicher, ob es dabei bleibt. Mittlerweile sind die Würfel gefallen und Bastelfrau.de läuft weiterhin über Drupal.
Fast alle meine anderen Seiten laufen mit Wordpress. 

 

Ganz oben siehst du ein Screenshot von creativtreff.de.

Und hier ist die Upcycling-Basteln Seite, die ebenfalls mit Wordpress erstellt wurde.