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Gespeichert von Becky am 19 Januar 2019
Omas traditioneller Käsekuchen

Einer - wenn nicht sogar der beliebteste - Kuchen meiner Familie ist dieser Käsekuchen. Bei eigentlich jedem Geburtstag kommt er auf den Tisch und auch wenn mal überraschend ein Kuchen gebraucht wird , wird immer wieder gerne auf den Käsekuchen zurückgegriffen.

 

 

Das brauchst du:

  • 1 kg Quark
  • 200 g Butter
  • 250 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Teelöffel Zitronensaft
  • 6 Eier
  • 100 g Mehl
  • 1 Teelöffel Backpulver
  • Paniermehl

 

 

So wird es gemacht:

  1. Den Backofen auf 175 °C vorheizen.
  2. Die Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig rühren.
  3. Den Quark mit dem Zitronensaft und den Eiern dazu geben und gut vermischen.
  4. Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und ebenfalls dazugeben und unterrühren.
  5. Die Kuchenform einfetten und den Formboden mit Paniermehl bedecken. Die Form schütteln, bis sich das Paniermehl gut verteilt hat und der gesamte Boden damit bedeckt ist. Überschüssiges Paniermehl aus der Form schütten.
  6. Den Kuchenteig in die Form füllen und 60 bis 70 Minuten bei 175°C Ober- und Unterhitze backen.

 

 

Tipps und Tricks:

  • Da wir diesen Kuchen schon so lange und so oft machen, kommt mein Vater manchmal auf die Idee, den Kuchen mit anderen Zutaten zu verfeinern. Das führt beim Rest der Familie zwar jedes mal für ordentlich Unmut, aber wer sich noch nicht an den Supergeschmack des Käsekuchens gewöhnt hat, erfreut sich vielleicht noch an Rosinen oder Schokoladenstückchen in dem Käsekuchen.
  • Der Kuchen lässt sich leichter aus der Form lösen, wenn man ein Stück Papier in die Kuchenform legt und mit dem Formenrand fixiert. So muss man den Kuchen, wenn er fertig ist, nicht mal mehr stürzen und kann einfach den Rand entfernen und das Backpapier abziehen.
  • Anstelle des Paniermehls kann man auch gemahlene Mandeln oder Haselnüsse für den Boden verwenden.
  • Wenn der Kuchen oben zu schnell braun wird und zu verbrennen droht, kann man ein bis zwei Blätter Druckerpapier über den Kuchen legen, um den Bräunungsprozess aufzuhalten.
  • Anstelle eines Teelöffel Zitronensaftes geben wir meist ein bis zwei Schüsse des Zitronensaftes in den Teig. Die genaue Menge kann ich dabei nicht benennen, aber auf jeden Fall mehr als einen Teelöffel. Damit der Kuchen nicht zu zitronig wird, sollte man den Kuchen zwischendurch abschmecken.