28. Oktober 2026

Kürbisgesichter – Einfache Halloween-Deko aus Tonkarton

Lustige Kürbisgesichter basteln – mit Vorlage und vielen Gestaltungsmöglichkeiten
Kürbisgesichter - Einfache Halloween-Deko aus Tonkarton

Diese Kürbisgesichter aus Tonkarton sind schnell gemacht und lassen sich immer wieder anders gestalten. Mit unterschiedlichen Augen und Mündern entstehen lustige, freche oder gruselige Gesichter. Zusätzliche Kürbisformen und Gesichtsteile gibt es im Bastelfrau-Club.

Eine supereinfache Halloween-Deko aus Tonkarton sind diese Kürbisgesichter. Sie sind schnell gemacht und beim Bekleben – und vielleicht auch schon beim Ausschneiden – können kleinere Kinder gut helfen. Dann macht die Halloweendeko gleich doppelt so viel Spaß.

Wie so oft habe ich auch hier die Silhouette Cameo zum Ausschneiden der Figuren verwendet. Wer keinen Hobbyplotter oder keine passenden Schneidedateien hat, kann die Kürbisform und die Gesichtsteile aber genauso gut mit unserer Bastelvorlage auf Tonkarton übertragen und mit der Schere ausschneiden.

Kürbisgesichter aus Tonkarton basteln

Die Kürbisform wird aus orangefarbenem Tonkarton ausgeschnitten. Augen und Mund können aus weißem Papier ausgeschnitten und anschließend schwarz angemalt oder direkt aus schwarzem Papier gearbeitet werden.

Schon durch kleine Veränderungen entstehen ganz unterschiedliche Gesichter. Runde oder halb geschlossene Augen, ein breites Grinsen, spitze Zähne oder ein schiefer Mund verändern die Wirkung sofort. So kann jeder Kürbis freundlich, lustig, frech oder etwas gruseliger aussehen.

Wer ohne Plotter arbeitet, findet im Mitgliederbereich eine kostenlose Vorlage. Eine einfache Kürbisgrundform reicht vollkommen aus. Darauf lassen sich die verschiedenen Augen und Münder immer wieder neu kombinieren. Am einfachsten ist es, die Kürbisse direkt auf orangefarbenen Tonkarton und die Augen und Münder auf weißen zu drucken. Dann kann man sie einfach ausschneiden und aufkleben, ohne dass die Vorlagen großartig übertragen werden müssen.

Halloween-Deko für viele Gelegenheiten

Die fertigen Kürbisgesichter lassen sich vielseitig verwenden. Zwei gleich große Kürbisse können Rücken an Rücken mit einem Faden dazwischen zusammengeklebt werden. So entsteht eine Dekokette oder eine ganze Girlande für die Halloweenparty.

Auf einen Strohhalm geklebt helfen unterschiedliche Kürbisgesichter dabei, Gläser auseinanderzuhalten. Kleine Varianten eignen sich als Topper für Muffins, Cupcakes oder Käse-Weintrauben-Spieße. Auch auf Einladungskarten oder kleinen Geschenktüten machen sich die Kürbisse gut.

Mitgliederbereich

Im kostenlosen Mitgliederbereich findest du die vollständige Anleitung und die Bastelvorlage. Im Bastelfrau-Club gibt es zusätzliche Kürbisformen sowie viele Augen, Münder, Nasen, Zähne, Stiele, Blätter und Ranken zum Ausmalen, Ausschneiden und Kombinieren.

Nach der Anmeldung wird der vollständige Artikel direkt an dieser Stelle angezeigt. Die Registrierung ist kostenlos und hilft dabei, ausführliche Anleitungen, Vorlagen und zusätzliche Bastelinhalte geschützt bereitzustellen, ohne sie komplett frei an Suchmaschinen und KI-Zusammenfassungen abzugeben.

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Bastelfrau-Club

Im Bastelfrau-Club gibt es noch mehr Kürbisgesichter zum Gestalten. Wie schon beim Mitgliederbereich werden auch hier die vollständigen Artikel nur dann angezeigt, wenn du als Bastelfrau-Club-Mitglied registriert und angemeldet bist.

Der Zugang zum Bastelfrau-Club kostet einmalig 15,99 Euro. Es handelt sich nicht um ein Abonnement und es entstehen keine laufenden Kosten.

Hier erfährst du mehr über den Bastelfrau-Club

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Fazit

Die einfachen Kürbisgesichter aus Tonkarton brauchen nur wenig Material und sind schnell gebastelt. Durch unterschiedliche Augen und Münder sieht trotzdem jeder Kürbis anders aus. Mit den zusätzlichen Vorlagen im Bastelfrau-Club lässt sich die Grundidee noch weiter ausbauen und immer wieder neu gestalten.

Kürbisgesichter - Einfache Halloween-Deko aus Tonkarton
Kürbisgesichter - Einfache Halloween-Deko aus Tonkarton

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Über die Autorin

Bastelfrau (Barbara)
Basteln begleitet mich seit meiner Kindheit. Was danach kam, liegt schon lange zurück, noch im letzten Jahrtausend: 1987 startete ich auf Kunsthandwerkermärkten, 1991 eröffnete ich den Laden Die Duft- und Malstube. Später gab ich große Bastelkurse auf Campingplätzen – teils mit über 100 Teilnehmer*innen – und erhielt den Namen Bastelfrau. Ich veröffentlichte zwei Kreativbücher beim Frech Verlag, ein Buch beim Christopherus Verlag und die Bastelzeitschrift Bastelfrau mit dem Verlag Kindermedien. Einmalig durfte ich meine Bastelideen auch im Fernsehen zeigen, bei Volle Kanne Susanne (ZDF) und im Kinderkanal. Das war eine ereignisreiche Zeit. Heute unterstütze ich meine Tochter, die in meine Fußstapfen tritt – ganz ohne Druck, einfach aus Spaß an der Freude.

Mehr erfährst du auf meiner „Über mich“-Seite.

2026-10-10 09:09:15