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Schlechte Stiche

16. August 2018 - 0:00 -- Bastelfrau


Manchmal sind die Stiche, die die Nähmaschine ausführt, ungleichmäßig. Hier findest du Ursachen und Lösungsvorschläge dafür.

Ober- und Unterfadenspannung sind nicht aufeinander abgestimmt.
Oberfadenspannung fester oder loser drehen; fester nach rechts (Uhrzeigersinn), loser nach links

Die Unterfadenspule wurde nicht richtig eingelegt.
Unterfadenspule so in das Spulengehäuse legen, dass sich der Faden entgegengesetzt seiner Abwicklung in den Schlitz unter die Blattfeder legt
.
Plötzlich auftretende schlechte Stiche nach vorangegangenen guten zeigen sich, wenn der Unterfaden  nicht  gleichmäßig auf die Spule aufgewickelt  wurde.
Unterfaden gleichmäßig mit dem Spulapparat aufspulen, nicht mit der Hand aufwickeln.  Beim Spulen darauf achten, daß die letzte Fadenführung zur Spule hin eingefädelt ist.

Die Fadenanzugfeder ist nicht eingefädelt.
Immer darauf achten, dass die Fadenanzugfeder eingefädelt ist.

Der Ausschlag der Fadenanzugfeder ist nicht richtig eingestellt.
Die Fadenanzugfeder muss so eingestellt sein, dass sie in dem Moment entspannt ist, wenn die Nadel in den Stoff sticht.

Nadel, Garn und Stoffstärke sind nicht aufeinander abgestimmt.
Nadel- und Garnstärke müssen zum Stoff passen. Bei  Verwendung von Maschinenstopfgarn recht feine Nadel einsetzen.

Der Oberfaden ist nicht  richtig zwischen die Spannungsscheiben geklemmt bzw. bei Klemmradspannung nicht einmal um das Rädchen gelegt.
Bei der Klemmspannung Oberfaden fest zwischen die Klemmscheiben ziehen bzw.  bei  der Klemmradspannung einmal um  das  Rädchen herumlegen; niemals bei herabgelassenem Drückerfuß .

Die Nadelspitze ist nicht einwandfrei, sie zieht die Gewebefäden quer zur Naht ein.
Keine Nadel mit beschädigter Spitze verwenden.

Die Unterfadenspule ist verbogen und läuft nicht gleichmäßig.
Einwandfreie Spule verwenden.    

Fadenreste oder Schmutz haben sich unter der Spannungsfeder des Spulengehäuses festgesetzt.
Das Spulengehäuse bei der Reinigung nicht vergessen.
 



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