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Wenn die Nadel bricht

13. August 2018 - 17:10 -- Bastelfrau


Das ständige Brechen der Nadel beim Nähen mit der Nähmaschine ist nicht nur ärgerlich, sondern kann auch richtig teuer werden.

Die Nadel ist nicht passend zum Maschinensystem.
Das  passende  Nadelsystem  zum  Maschinensystem  nehmen  (siehe  Nadeltabelle oder Gebrauchsanweisung oder Schieber der Grundplatte).

Eine krumme Nadel wurde verwendet.
Nur gerade Nadeln verwenden. Man stellt fest, daß die Nadel krumm ist, wenn sie beim Rollen auf glatter Fläche schlägt.

Die Schrauben der Stichplatte waren nicht fest angezogen, so dass sich die Platte mit dem Stichloch verschieben konnte.
Immer darauf achten, dass die Schrauben angezogen sind.

Die beendete Näharbeit wurde unvorsichtig herausgenommen.
Nach beendeter Naht Drückerfuß heben, um die Oberfadenspannung auszulösen, und die Näharbeit nach hinten abziehen oder gleich auf dem Sparflicken weiternähen.

Der Stoff wurde beim Nähen gezogen.
Der Stoff darf nicht gezogen werden, beide Hände müssen ihn leiten.

Es wurde zu schnell über dicke Stellen genäht.
Langsam, vorsichtig über dicke Stellen nähen, wenn nötig das Schwungrad mit der Hand weiterdrehen. Gelenkfuß verwenden.

Der Nadelhalter wurde nicht fest angezogen, so dass die Nadel herausfiel.
Nach anhaltendem Gebrauch kann sich die Nadelhalterschraube gelockert haben. Zeitweiliges Überprüfen und Anziehen sind nötig.

Eine billige Nadel wurde verwendet.
Die Nadel hat keinen guten Härtegrad. Markennadel verwenden.

Es wurde über Stecknadeln genäht.
Stecknadeln immer quer zur Nährichtung stecken und beizeiten herausziehen.

Falsche Einstellung beim Zickzackstich
Bei der Einstellung auf Zickzackstich wurde  nicht die Stichplatte mit länglichem Stichloch und Nähfuß mit länglichem Ausschnitt für die Nadel gewählt.
Für Arbeiten mit Zickzackstich müssen eine Stichplatte und ein Nähfuß mit länglichem Ausschnitt verwendet werden.



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