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Papierperlen - die verschiedenen Formen Teil I



Die meisten Papierperlen werden aus einfachen Papierstreifen oder Dreiecken gewickelt. Je nachdem, wie die einzelnen Papierstreifen für die Perlen geschnitten sind, verändert sich die Form der fertigen Perle. Anhand von verschiedenen Beispielen siehst du, wie einfach die Formen zu verändern sind.

Die Breite der Perlen richtet sich nach der Breite des Anfanges des Papierstreifens. Hier siehst du ein paar Beispiel, wie sich die Form der Perle dabei verändert:

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Bei dieser Perle ist der untere Rand des Papierstreifens extrem breit. So entsteht eine große ovale Perle, die aber relativ "flach" oder "dünn" bleibt. Klebt man hier zwei Blatt Papier aneinander, so dass der Streifen länger wird, wird auch die Papierperle runder. Dies gilt auch für die nächsten beiden Beispiele.

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Hier ist die Papierperle schon etwas kürzer und wirkt dadurch etwas dicker.

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Auch hier zeigt sich, wie die Breite des Papieres die Form verändert.

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Bleibt eine der beiden langen Seiten des Papierstreifens gerade, entsteht eine tropfenförmige Papierperle.



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Hier ein weiteres Beispiel einer tropfenförmigen Perle. Diesmal ist der Papierstreifen etwas schmaler, so dass auch die Papierperle nicht ganz so breit ist.

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Ein Papierstreifen, bei dem die Breite von unten nach oben nur wenig verschieden ist, ergibt ebenfalls eine tropfenförmige Perle, die aber schon fast wie eine Walze wirkt.

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Diesen Effekt sieht man auch bei dieser Perle.

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Wird der obere Rand abgerundet, wird der Abschluss der Papierperle etwas sanfter.

Tipps und Tricks

  • Nicht nur die Dicke der Perlen verändert sich durch das verwendete Papier, sondern auch die Übergänge. Verwendet man dünnes Papier, werden die Papierperlen also dünner, gleichzeitig sieht man aber die einzelnen Papierlagen fast nicht mehr. Nimmt man dagegen Tapetenreste, sieht man an der fertigen Perle jede einzelne Lage. Durch die Papierwahl kann man also sogar den Stil der fertigen Perlen verändern.
  • Die Papierperlen sollten zum Schluss noch lackiert werden, damit sie besser vor Umwelteinflüssen geschützt sind.

DIY-Fashion: 


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