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Badesalz - 3 Grundrezepte

4. März 2014 - 15:10 -- Bastelfrau


Badesalz lässt sich schnell und in unendlichen Variationen selbst herstellen. Eingefärbt mit Lebensmittelfarbe und abgefüllt in einer formschönen Flasche oder Glas hat man immer ein passendes Geschenk zur Hand.

Grundrezept I (mit Epsom-Salz und Glyzerin)

  • 5 Tropfen gelbe Lebensmittelfarbe
  • 4 Tropfen rote Lebensmittelfarbe
  • 4 Tropfen Moschusöl
  • 3 Tropfen Jasminöl
  • 3 Tassen Epsom-Salz
  • 1 Tasse Backpulver
  • 2 Teelöffel Glyzerin

 

  1. Backpulver, Salz und Glyzerin gut vermischen.
  2. Die Duftölfe dazugeben. Das Salz zerstoßen, bis es ein feines Puder ist.
  3. Das Salz auf drei Behälter aufteilen.
  4. In den ersten Behälter 3 Tropfen rote, in den zweiten 3 Tropfen gelbe und in den dritten Behälter 1 Tropfen rote und 2 Tropfen gelbe Lebensmittelfarbe geben. Die Behälter verschließen und so lange schütteln, bis das Salz gleichmäßig eingefärbt ist.
  5. Den Behälter wieder öffnen und das Salz einige Stunden lang an der Luft trocknen lassen.
  6. Das Salz lagenweise in der Reihenfolge rot, orange und gelb in eine Glasflasche füllen.

 

 

Grundrezept II (nur Salz, Farbe und Duft)

  • grobkörniges Salz
  • Farben zum Einfärben (hierfür gibt es Spezialfarben - flüssige Farben zum Einfärben von Seife) oder Lebensmittelfarbe
  • ätherische Öle
  • Verschließbaren Behälter aus Glas

 

Und so geht’s:

  1. Das Badesalz in den Glasbehälter geben und zu Beginn einige Tropfen der Seifenfarbe dazugeben. Behälter schließen und gut schütteln. Das Badesalz färbt sich langsam gleichmäßig ein.
  2. Ist dir die Farbe noch nicht intensiv genug, wiederholst du diesen Schritt bis der gewünschte Farbton erreicht ist. Dabei kannst du auch unterschiedliche Farben mischen: rot und gelb gibt orange, blau und rot lila und blau und gelb grün.
  3. Das Salz lässt du im offenen Behälter trocknen. Falls dir dies zu lange dauert, kannst du es auch im Backofen bei ca. 50 °C trocknen.
  4. Das getrocknete Badesalz pappt erst einmal zusammen, du kannst es aber ganz einfach mit einem Teelöffel wieder zerdrücken.
  5. Im nächsten Schritt suchst du dir ein ätherisches Öl aus, dass entweder zu der Farbe des Badesalzes passt oder das (und das ist sogar noch besser) deiner Nase gefällt. :-) Da du das Badesalz selbst machst, kannst du entscheiden, wie es duftet, denn dir muss es ja gefallen.
  6. Du gehst dabei genau so vor wie beim Einfärben: Einige Tropfen (nicht zu viel!) auf das Salz geben und schütteln. Ist dir der Duft dann noch nicht stark genug, wiederholst du das Ganze einfach, so lange, bis es dir gefällt. Bedenke dabei bitte folgendes: Du kannst immer mehr Duft dazu geben - den Duft wieder herausholen kannst du aber nicht! Also lieber öfter hintereinander mit wenig Öl betröpfeln!
  7. Nun lässt du das Salz im geschlossenen Behälter einige Tage durchziehen, damit es den Duft gut aufnehmen kann.
  8. Anschließend kannst du das Salz in kleine oder große Glasbehälter abfüllen. Schön sieht es auch aus, wenn du in Schichten arbeitest und dabei unterschiedlich eingefärbtes Salz verarbeitest.

 



Alternativ lassen sich aber auch getrocknete Rosenblätter oder Lavendel zwischen die Salzschichten einfügen. Diese getrockneten Blüten dürfen ruhig mit ins Badewasser gegossen werden. Bevor das Wasser dann aus der Wanne gelassen wird, sollten die Blüten aber abgeschöpft werden, damit sie den Abfluss nicht verstopfen.

Je nachdem, ob du getrocknete Blüten mit ins Glas gefüllt hast und wieviel Zeit du hast, kannst du das Beduften des Salzes mit Öl weglassen. Die Blüten geben ihre ätherischen Öle und damit ihren Duft an das Badesalz weiter.

 

Grundrezept III (mit Milchpulver) - Reicht für zwei Vollbäder

  • 1 Tasse Milchpulver
  • 3/4 Tasse Salz
  • 1/2 Tasse Soda (gibt es in Drogeriemärkten)

Die Zutaten in einer Schüssel gut miteinander vermischen. Dann in einen luftdichtschließenden Behälter geben.

Text für den Anhänger:

1/2 Tasse Badesalz ins warme Badewasser geben.

 

Kategorie - Schön und Gesund: 


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