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Geschenketipps zur Geburt eines Babys

Gespeichert von Bastelfrau am 20 Januar 2009
Babyshower

Ist dir schon einmal aufgefallen, dass es immer Geschenke gibt, die aus der Masse hervorstechen? Dazu gehören mit Sicherheit Geschenke, über die sich der/die Schenkende wirklich Gedanken gemacht hat. Trotzdem kann man mit seinem Geschenk leicht ins Fettnäpfchen treten, besonders dann, wenn man die Familie, die man beschenken möchte, nicht sehr gut kennt. Deshalb hier ein paar Tipps dazu:

 

Wenn du die Geschenke aussuchst, solltest du dich weniger davon leiten lassen, was du selbst "niedlich" findest, sondern mehr davon, was die Eltern tatsächlich gebrauchen können. Wenn du die Familie gut kennst, bietet sich zum Beispiel ein Gutschein fürs Babysitten an oder ein "Stillkorb", denn beim Stillen können immer wieder Situationen entstehen, in denen junge Mütter Hilfe ganz gut gebrauchen können. Inhalt des Korbes können zum Beispiel Stilleinlagen sein, ein Buch übers Stillen, Webadressen von Foren und Webseiten, die sich mit dem Thema beschäftigen, beruhigende Tees, die dem Baby nicht schaden, oder, oder, oder.

 

Weniger persönlich ist ein "Schlafkorb". Inhalt kann alles sein, was Eltern und Baby eine ruhige Nacht beschert. Dazu könnte eine Babydecke gehören, eine CD mit Einschlafmusik oder eine Spieluhr.

 

Nützlich ist auch eine "Windeltorte" - also Windeln so zusammengebunden, dass sie wie eine Torte aussehen.

 

Bei deinen Geschenken solltest du darauf achten, dass sie "vollständig" sind. "Vollständig" bedeutet zum Beispiel, dass, wenn du etwas mit Batteriebetrieb schenkst, auch die Batterien dabei sein sollten.

 

Manche Geschenke bekommen die jungen Eltern mehr als einmal oder sie können sie gar nicht gebrauchen. Dann sollten sie die Möglichkeit haben, das Geschenk umzutauschen. Natürlich ist es nicht sehr prickelnd, wenn man die Rechnung fürs Geschenk gleich mit dazulegt. Als Alternative könnte man aber eine Karte dazulegen, die den Hinweis enthält, dass man nicht böse ist, wenn das Geschenk umgetauscht werden soll und man deshalb vorsichtshalber die Rechnung aufgehoben hat.

 

Wenn du die Familie nicht soooo gut kennst, solltest du keine personalisierten Geschenke, also Geschenke, die den Namen des Neugeborenen enthalten, schenken, es sei denn, du weißt ganz genau, wie der Name geschrieben wird. Damit vermeidest du peinliche Schreibfehler, denn viele Namen können auf unterschiedliche Art geschrieben werden (Beispiel: Katrin, Catrin, Kathrin, Cathrin oder Sarah, Sara, Sahra)

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