23. Juli 2024

Warum Brokkoli so gesund ist

Warum Brokkoli so gesund ist

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Fragst du dich auch manchmal, warum Brokkoli so gesund ist? Hier erfährst du, welche Nährstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe in Brokkoli enthalten sind und warum dies so positiv für unsere Gesundheit ist.

Gesundheitliche Vorteile von Brokkoli

Brokkoli ist ein wahres Kraftpaket an wichtigen Vitaminen und Mineralien, darunter Vitamin C, Vitamin K, Vitamin A, Folsäure, Kalium und Ballaststoffe. Diese Nährstoffe spielen eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung verschiedener Körperfunktionen und der Förderung des allgemeinen Wohlbefindens.

  • Vitamin C ist ein starkes Antioxidans, das das Immunsystem stärkt und freie Radikale bekämpft.
  • Vitamin K ist wichtig für die Blutgerinnung und den Knochenstoffwechsel.
  • Folsäure ist für die Zellteilung und die Entwicklung des Nervensystems wichtig.
  • Ballaststoffe fördern die Verdauung und sättigen lange.
  • Kalium ist ein Mineralstoff, der den Blutdruck reguliert.
  • Calcium ist wichtig für die Gesundheit von Knochen und Zähnen.

Brokkoli enthält starke Antioxidantien wie Glucoraphanin, das in Sulforaphan umgewandelt wird. Sulforaphan trägt dazu bei, die Zellen vor Schäden durch schädliche freie Radikale zu schützen. Das trägt zur Verringerung von Entzündungen, zur Verbesserung des Blutdrucks bei und zum Schutz vor oxidativem Stress bei. Dies ist günstig für die allgemeine Herzgesundheit.

Der hohe Ballaststoffgehalt von Brokkoli fördert eine gesunde Verdauung und beugt Verstopfung vor. Ballaststoffe wirken auch als Präbiotikum, das die nützlichen Bakterien in deinem Darm nährt und ein gesundes Darmmikrobiom unterstützt.

Brokkoli enthält Verbindungen wie Sulforaphan und Kaempferol, die das Risiko von Herzkrankheiten verringern können. Diese Verbindungen tragen zur Verringerung von Entzündungen, zur Verbesserung des Blutdrucks und zum Schutz vor oxidativem Stress bei, was alles zur allgemeinen Herzgesundheit beiträgt.

Mehrere Studien deuten darauf hin, dass der Verzehr von Kreuzblütlern wie Brokkoli dazu beitragen kann, das Risiko für bestimmte Krebsarten wie Brust-, Prostata-, Lungen- und Darmkrebs zu senken. Es wird angenommen, dass der hohe Gehalt an Antioxidantien und entzündungshemmenden Verbindungen in Brokkoli eine Rolle bei der Krebsprävention spielt.

Brokkoli ist eine ausgezeichnete Quelle für Kalzium, das für die Erhaltung starker und gesunder Knochen wichtig ist. Außerdem enthält er andere Nährstoffe wie Vitamin K und Phosphor, die die Knochenbildung und die allgemeine Knochengesundheit fördern.

Brokkoli enthält Nährstoffe wie Lutein und Zeaxanthin, die für die Gesundheit der Augen gut sind. Diese Verbindungen tragen dazu bei, die Augen vor oxidativem Stress und altersbedingter Makuladegeneration zu schützen, einer der Hauptursachen für den Verlust der Sehkraft bei älteren Erwachsenen.

Wie oft und wie viel Brokkoli sollte man essen?

Es wird empfohlen, Brokkoli mindestens zweimal pro Woche zu essen. Eine Portion entspricht etwa 100 Gramm.

Brokkoli in der Küche

Um Brokkoli in deine Ernährung einzubauen, kannst du ihn dünsten, braten, unter Rühren braten oder daraus Salate, Suppen und Pfannengerichte zubereiten.

Brokkoli im Klostergarten Michaelstein

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Brokkoli-Rezepte

Brokkoli ist ein vielseitiges und nahrhaftes Gemüse, das du auf vielfältige Art und Weise zubereiten kannst. Hier habe ich ein paar Beispiele für dich:

  1. Brokkoli-Cheddar-Suppe: Einfach den gehackten Brokkoli mit Zwiebeln und Knoblauch anbraten, dann mit Gemüsebrühe ablöschen und köcheln lassen, bis der Brokkoli weich ist. Anschließend wird die Mischung püriert. Dann gibt man den geriebenen Cheddar-Käse dazu und rührt, bis er geschmolzen ist. Würzen mit Salz und Pfeffer und fertig ist eine leckere und gesunde Suppe.
  2. Gebratener Brokkoli: Erhitze einen Esslöffel Öl in einem Wok oder einer Pfanne und brate die in Scheiben geschnittenen Brokkoliröschen darin. Der Brokkoli soll am Ende noch etwas knackig sein. Gib dann weiteres Gemüse deiner Wahl dazu. Geeignet sind zum Beispiel Paprika, Karotten und Pilze. Außerdem kannst du noch Tofu, Huhn oder Garnelen dazugeben. Verfeinere das Gericht mit einer würzigen Sauce aus Sojasauce, Ingwer, Knoblauch und Honig.
  3. Gebackener Brokkoli mit Parmesan: Schwenke die Brokkoliröschen in einer Mischung aus Olivenöl, Salz und Pfeffer. Verteile sie dann in einer einzigen Schicht auf einem Backblech. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C etwa 20 Minuten rösten, bis die Ränder knusprig und goldbraun sind. Mit frisch geriebenem Parmesan bestreuen und für weitere 2-3 Minuten in den Ofen schieben, bis der Käse schmilzt.
  4. Brokkoli-Quinoa-Salat: Quinoa nach Packungsanweisung kochen, dann abkühlen lassen. Die Brokkoliröschen in einem separaten Topf blanchieren. Quinoa mit Brokkoli, Kirschtomaten und Gurkenscheiben mischen. Dazu ein Dressing aus Zitronensaft, Olivenöl, Dijon-Senf und Honig zubereiten und über den Salat geben.
  5. Auflauf mit Brokkoli und Huhn: Brate gewürfelte Hühnerbrust in einer Pfanne an und gib sie dann zusammen mit gedünsteten Brokkoliröschen in eine Auflaufform. Aus Butter, Mehl und Milch eine Bechamelsauce zubereiten. Geriebenen Cheddar-Käse, Salz und Pfeffer einrühren und die Soße über das Hähnchen und den Brokkoli gießen. Mit Semmelbröseln bestreuen und im vorgeheizten Backofen bei 190 °C 20-25 Minuten backen.
  6. Bei uns ist bei einem Fest vor einiger Zeit eine Menge Gemüse – unter anderem auch Brokkoli – übriggeblieben. Am nächsten Tag haben wir das Gemüse gemischt, Sauce Hollandaise und Gouda darüber gegeben und das Ganze im Backofen überbacken. Das war so lecker, dass wir das bestimmt noch öfter wiederholen werden.

Dies sind nur einige Beispiele dafür, wie du Brokkoli zubereiten kannst. Guten Appetit!

Warum Brokkoli so gesund ist

Brokkoli ist ein gesundes Gemüse, das mit vielen Nährstoffen und sekundären Pflanzenstoffen bemerkenswerte positiven Auswirkungen auf die Gesundheit hat. Es ist also empfehlenswert, Brokkoli regelmäßig in den Speiseplan zu integrieren. Und das nicht nur, weil er gesund ist, sondern auch, weil er einfach lecker schmeckt. Wenn du Brokkoli absolut nicht magst, kannst auch Brokkolisprossen über deinen Salat geben oder Brokkoli als Nahrungsergänzungsmittel zu dir nehmen.

Brokkoli – 1000mg je Tagesdosis
180 Kapseln. Die Brokkolisprossen werden fein gemahlen und anschließend je 500mg Extrakt in 180 Kapseln abgefüllt. Jede Kapsel enthält 50mg (empfohlene Tagesdosis) Sulforaphan.

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Warum Brokkoli so gesund ist

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2023-08-28 14:16:25
Bastelfrau (Barbara)

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