Papierperlen aus Gelliprints
Papierperlen aus Gelliprints sehen nie gleich aus. Die gedruckten Flächen, Farbüberlagerungen und kleinen Unregelmäßigkeiten der Oberfläche verändern sich beim Rollen und machen jede Perle zu …
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Das Papierperlen basteln dürfte wohl eine der einfachsten Basteltechniken überhaupt sein. Außerdem benötigt man kein teures Bastelmaterial und teure Bastelwerkzeuge dafür. Papierreste, Buchseiten, Zeitungsseiten oder Seiten aus Katalogen oder Zeitschriften, Werbeflyer und, und, und…alles lässt sich zu Papierperlen verarbeiten.
Je nachdem, wie das Papier aussieht, kann man die fertigen Perlen dann so lassen wie sie gerade sind oder man malt sie noch an. Dafür eignen sich wieder alle möglichen Farben, die man gerade zu Hause hat: Acrylfarben, Wasserfarben, Abdeckfarbe oder Abtönfarbe aus dem Baumarkt, Acryllack und vieles mehr. Auch hier lässt sich alles verwenden und man erzielt tolle Ergebnisse damit. So lassen sich zum Beispiel nicht nur beim Papier viele Reste verwenden, sondern auch bei den Farben. Selbst alte Sprühfarben lassen sich so noch aufbrauchen.
Auch der Kleber ist kein Problem. Du hast früher Serviettentechnik gemacht? Oder du hast Schulbastelkleber von deinen Kindern zu Hause? Es gibt gerade Klebestifte im Angebot? Oder du verwendest selbst hergestellten Kleber? Wenn der vorhandene Kleber Papier klebt, dann kannst du ihn auch für das Basteln von Papierperlen verwenden.
Dann benötigst du natürlich noch ein Hilfsmittel, über das du die Perlen rollen kannst. Hier bietet sich ebenfalls alles mögliche aus dem Haushalt und dem Heimwerkerbereich an. Zahnstocher, Schaschlikspieße, Strohhalme, Holzstäbchen, Rundhölzer mit kleinem Durchmesser und vieles mehr.
Sieh dich einfach einmal zu Hause um. Du wirst wahrscheinlich das eine oder andere finden, was du verwenden kannst.
Insgesamt heißt das eigentlich, dass wenn dir gerade nach Basteln ist, du einfach eben anfangen kannst. Denn vermutlich hast du das benötigte Material sowieso zu Hause.
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