Ein Adventskalender aus Tontöpfen bietet viel Platz für Überraschungen. In einem stabilen Holzgestell liegen die Töpfe sicher übereinander und werden mit herausnehmbaren Papierdeckeln verschlossen. Die warme Terrakottafarbe passt besonders gut zu einer natürlichen Weihnachtsdekoration.
Inhalt
Adventskalender aus Tontöpfen natürlich gestalten
Kleine Tontöpfe sind stabile Behälter, die sich nach Weihnachten problemlos weiterverwenden lassen. Für einen Adventskalender werden sie nicht bepflanzt, sondern mit der Öffnung nach vorne in einem passenden Gestell angeordnet. Hinter jedem abnehmbaren Verschluss verbirgt sich eine kleine Überraschung.
Die typische Terrakottafarbe bringt bereits Wärme in die Gestaltung und muss nicht vollständig übermalt werden. Weiße Muster, wenige grüne Akzente und naturfarbenes Papier genügen, um aus den schlichten Blumentöpfen einen weihnachtlichen Kalender zu machen. Auch kleine Kränze, Zweige oder Sterne lassen sich aufmalen oder mithilfe einer Schablone auftragen.
Wer einen gealterten Eindruck bevorzugt, kann die Oberfläche mit einer dünnen hellen Farbschicht behandeln. Kleine Unregelmäßigkeiten und Farbunterschiede dürfen sichtbar bleiben. Sie passen besser zum Material als eine vollkommen glatte, deckende Lackierung.
Das Gestell sorgt für sicheren Halt
Ein Adventskalender aus Tontöpfen benötigt eine stabile Grundlage. Selbst kleine Terrakottatöpfe bringen zusammen ein beträchtliches Gewicht auf die Waage. Werden sie lediglich auf ein Brett geklebt oder an dünnen Schnüren aufgehängt, können sie sich lösen, herunterfallen und zerbrechen. Sicherer ist ein Gestell, in dem jeder Topf auf einem eigenen Regalboden ruht und durch eine vordere Leiste gegen Herausrollen geschützt wird.
Für eine breite Ausführung können die Töpfe in vier Reihen mit je sechs Behältern liegen. Ein schmales, hohes Gestell nimmt sechs Reihen mit jeweils vier Töpfen auf. Diese Variante beansprucht weniger Platz auf der Kommode, muss aber besonders sorgfältig gegen Umkippen gesichert werden.
Die Öffnungen werden nicht dauerhaft mit Papier zugeklebt. Ähnlich wie beim Adventskalender aus Konservendosen verwenden wir herausnehmbare Deckel mit kleinen Zuglaschen. Sie lassen sich täglich öffnen, ohne zerstört zu werden. Dadurch kann der Adventskalender aus Tontöpfen im folgenden Jahr mit denselben Verschlüssen erneut befüllt werden.
Tontöpfe sicher befüllen und mehrfach verwenden
Für den Adventskalender aus Tontöpfen sind neue oder nachweislich saubere Töpfe geeignet. Bereits benutzte Pflanzgefäße können Erde, Dünger, Pflanzenschutzmittel oder Schimmelspuren enthalten und sind für einen Adventskalender mit Süßigkeiten ungeeignet. Aber auch in neuen Töpfen werden Lebensmittel zusätzlich verpackt.
Die Größe der Geschenke richtet sich nach dem Innendurchmesser der Töpfe. Kleine Süßigkeiten, Schmuck, Miniaturkosmetik, Bastelmaterialien und zusammengerollte Gutscheine passen gut in den Adventskalender aus Tontöpfen hinein. Für größere Überraschungen kann sich im Topf ein Hinweis auf das eigentliche Versteck befinden.
Was dich im Mitgliederbereich erwartet
- vollständige Materialliste für den Adventskalender aus Tontöpfen
- Auswahl und Vorbereitung geeigneter Tontöpfe
- Bemalung mit zurückhaltenden Weihnachtsmotiven
- wiederverwendbare Deckel mit Zuglaschen
- Bau und Sicherung des passenden Holzgestells
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Fazit
24 kleine Töpfchen ergeben einen stabilen und dauerhaft wiederverwendbaren Adventskalender aus Tontöpfen. Die natürliche Terrakottaoberfläche benötigt nur wenige Verzierungen, während herausnehmbare Deckel das tägliche Öffnen erleichtern. In einem passenden Holzgestell liegen die Töpfe sicher und können nach Weihnachten wieder zum Pflanzen oder für andere Bastelideen verwendet werden.
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Über die Autorin
Bastelfrau (Barbara)
Basteln begleitet mich seit meiner Kindheit. Was danach kam, liegt schon lange zurück, noch im letzten Jahrtausend: 1987 startete ich auf Kunsthandwerkermärkten, 1991 eröffnete ich den Laden Die Duft- und Malstube. Später gab ich große Bastelkurse auf Campingplätzen – teils mit über 100 Teilnehmer*innen – und erhielt den Namen Bastelfrau. Ich veröffentlichte zwei Kreativbücher beim Frech Verlag, ein Buch beim Christopherus Verlag und die Bastelzeitschrift Bastelfrau mit dem Verlag Kindermedien. Einmalig durfte ich meine Bastelideen auch im Fernsehen zeigen, bei Volle Kanne Susanne (ZDF) und im Kinderkanal. Das war eine ereignisreiche Zeit. Heute unterstütze ich meine Tochter, die in meine Fußstapfen tritt – ganz ohne Druck, einfach aus Spaß an der Freude.
Mehr erfährst du auf meiner „Über mich“-Seite.
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