Artist Trading Cards „Bunte Löcher“
Die einen beschäftigen sich mit schwarzen Löchern, ich male lieber bunte Löcher. Auch diese Anregung stammt aus der Happy Painting Week und hat mir richtig …
26 Jahre kostenlose Bastelideen und DIY-Anleitungen
ATCs sind „Artist Trading Cards“ – also Tauschkärtchen von Künstlern. Es gibt dabei nur zwei Regeln: Die Größe ist 8,9 cm x 6,3 cm (2,5 inch x 3,5 inch), damit sie in die weltweit üblichen Täschchen für Sammelkarten passen und sie dürfen niemals verkauft, sondern nur getauscht werden (sonst wären es ja keine Tauschkarten = Trading Cards mehr).
Aber keine Angst: Man muss kein Künstler sein, um ATCs herzustellen. Aber wer weiß, vielleicht wird man durch die Gestaltung von Artist Trading Cards ja einer…:-)
Gestalten kann man die Künstlerkärtchen wie immer man möchte – d.h.: man kann Collagen herstellen oder die Karten mit Hilfe der Serviettentechnik bearbeiten. Ich habe schon ATCs – Artist Trading Cards – gesehen, die aus Modelliermasse hergestellt wurden. Wer gerne handarbeitet, näht und bestickt die Kärtchen, umwickelt sie mit Wolle oder stellt sie aus Filz her. Sogar das Gießen mit Gips, das Herstellen mit Pappmaché und das Schnitzen aus Holz ist erlaubt. Es bieten sich aber auch Materialien wie dünnes Linoleum, Leder oder Kunstleder an. Hier kann ziselliert und punziert werden. Ansonsten wird gestempelt und gemalt, geklebt und zusammengesteckt. Die Verwendung von Material, das wir sonst wegwerfen würden, ist natürlich ebenfalls möglich. Hier bieten sich zum Beispiel Bilder aus Prospekten und Katalogen an, aber auch Seiten aus alten Büchern lassen sich toll verbasteln. Rauht man dann noch die Kanten der ATCs etwas mit Sandpapier oder ähnlichem auf und bearbeitet sie mit etwas Farbe (wie zum Beispiel mit Distress Ink Stempelkissen) oder zerknittert man das Papier, das aufgeklebt wird, erhält man, je nach Farbtönen, Mustern und eventuell verwendeten Bildern eine Palette von Shabby Chic über Steampunk bis hin zu Vintage. Kurz gesagt: Erlaubt ist was gefällt!
Aber: egal welches Material man verarbeitet, man muss immer darauf achten, dass die Größe eingehalten wird und dass die ATCs nicht zu dick werden.
Wer an ATC-Tausch-Aktionen teilnimmt, sollte außerdem darauf achten, dass das verwendete Material nicht zu zerbrechlich ist. Werden die Artist Trading Cards nämlich mit der Post verschickt, sollten sie dafür auch „robust“ genug sein.
Die einen beschäftigen sich mit schwarzen Löchern, ich male lieber bunte Löcher. Auch diese Anregung stammt aus der Happy Painting Week und hat mir richtig …
Wer noch viele Sticker hat und nicht so genau weiß, wohin damit, kann sich damit kleine Embellishments selbst basteln. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zum …
Für diese ATCs (Artist Trading Cards) habe ich als Hauptkomponente Vintagebilder von Frauen verwendet. Die Hintergründe der einzelnen Karten sind ganz unterschiedlich – mal habe …
Manchmal fällt man in ein regelrechtes „Bastelloch“. Es fällt einem einfach nichts mehr ein. Irgendwo, auf einer englischsprachigen Webseite habe ich einmal den Tipp gelesen: …
Der Herbst , der Herbst, der Herbst ist da…….. Pergamanotechnik. Material: Die Hauptkarte wird aus braunen Kartenkarton zugeschnitten. Zusätzlich braucht man dann noch > 3 …
Leise rieselt der Schnee … Auch diese ATC Karte ist eine Pergamanokarte . Sie besteht ebenfalls aus mehreren Blättern und hat 3D Elemente: – 1x …