Bei diesen gestempelten Visitenkarten habe ich den Hintergrund mit Stempeln gestaltet, die für Hintergründe geeignet sind. Dadurch kann man schnell und einfach mit ihnen arbeiten – auch wenn man, so wie ich, kein besonders guter Stempler ist.
Inhalt
Benötigtes Bastelmaterial
- Visitenkartenrohlinge – selbst zugeschnitten oder fertig gekauft
- Verschiedene Stempel, die sich für Hintergründe eignen
- wasserfestes Stempelkissen zum Stempeln
- Verschiedene Distress Ink Stempelkissen zum Einfärben
- Tonpapier
- doppelseitiges Klebeband
- verschiedene Embellishments aus Holz
- Bastelkleber
Bild: Die vorbereiteten Visitenkartenrohlinge
Bastelanleitung für gestempelte Visitenkarten
- Die Visitenkarten zuschneiden und mit dem wasserfesten Stempelkissen kreuz und quer bestempeln.
- Die Visitenkarten mit Hilfe des Malschwämmchens und der Distress Ink Stempelkissen einfärben. Dabei auch die Ränder betonen.
- Die Adressdaten mit dem Drucker ausdrucken und zuschneiden. Das Papier ebenfalls mit den Distress Ink Stempelkissen einfärben und die Ränder betonen.
- Das Adressschildchen auf farblich passendes Tonpapier kleben. Das Papier mit einem schmalen Rand abschneiden. Die Ränder ebenfalls mit den Distress Ink Stempelkissen bearbeiten und einfärben.
- Den Tonkarton mit Hilfe des doppelseitigem Klebebandes auf die Visitenkarte kleben.
- Holzembellishments mit Bastelkleber aufkleben. Fertig.
Tipps und Tricks:
- Wenn du Visitenkarten in einer großen Menge herstellst, ist es einfacher bereits vorgedruckte Visitenkarten zu gestalten. Achte aber auf das richtige Papier, es sollte nicht beschichtet sondern noch beschreibbar sein. Solche Visitenkarten kannst du ganz leicht im Internet, zum Beispiel bei GotPrint.de, bestellen. Hier kannst du auch verschiedene Formen auswählen.
- Visitenkarten kann man auch mit Hilfe der Serviettentechnik gestalten. Eine ausführliche Bastelanleitung dafür findest du in unserem Artikel „Visitenkarten in Serviettentechnik gestalten„.
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Hinweis: Einzelne Bilder in unseren Artikeln können mit Hilfe von KI erstellt worden sein.
Über die Autorin
Bastelfrau (Barbara)
Basteln begleitet mich seit meiner Kindheit. 1987 startete ich auf Kunsthandwerkermärkten, 1991 eröffnete ich den Laden Die Duft- und Malstube. Später gab ich große Bastelkurse auf Campingplätzen – teils mit über 100 Teilnehmer*innen – und erhielt den Namen Bastelfrau. Heute betreibe ich bastelfrau.de mit unabhängigen Anleitungen. Veröffentlicht habe ich zwei Kreativbücher beim Frech Verlag, ein Buch beim Christopherus Verlag und die Bastelzeitschrift Bastelfrau mit dem Verlag Kindermedien. Außerdem präsentierte ich Bastelideen in Volle Kanne Susanne (ZDF) und im Kinderkanal. Mehr erfährst du auf meiner „Über mich“-Seite.