Diese Herzen wurden von meinem Enkel, damals zwei Jahre alt, mit Fingerfarben bemalt. Die Farben hatten wir selbst angerührt und sie dickten im Laufe des Tages stark an, so dass bei der Bastelei tatsächlich dreidimensionale Herzen herauskamen. In der Weihnachtszeit kann man das mit Sicherheit auch mit Sternen oder Tannenbäumen machen, an Ostern mit Ostereiern. Wichtig dabei sind nur die einfachen Formen.
Die Fingerfarben kann man entweder mit „Fingerfarbenpulver“ oder mit diversen Zutaten aus der Küche selbst machen. Ein Rezept dafür findest du hier.
Da ich ein Stanz- und Prägerät besitze, bot es sich an, die Herzen einfach auszustanzen. Als Stanzmaterial haben wir Verpackungen von Muesli und Co. verwendet.
Die Farbe wird auf die unbedruckte Seite getupft.

Dadurch, dass sich die verschiedenen Farben schon auf den kleinen Fingern vermischt haben, entsteht bei den Tupfen der Eindruck, es würde sich um kleine Blümchen handeln.

Dann muss man das Ganze nur noch gut trocknen lassen. Sollte die Farbe sehr dick aufgetragen sein, krakeliert sie unter Umständen beim Trockenvorgang. Das gibt noch einmal einen ganz besonderen Reiz.
Bei den einfarbigen Herzen wurde zuerst getupft und dann noch einmal alles gründlich verschmiert – damit auch wirklich keine Pappe mehr zu sehen war.
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Über die Autorin
Bastelfrau (Barbara)
Basteln begleitet mich seit meiner Kindheit. 1987 startete ich auf Kunsthandwerkermärkten, 1991 eröffnete ich den Laden Die Duft- und Malstube. Später gab ich große Bastelkurse auf Campingplätzen – teils mit über 100 Teilnehmer*innen – und erhielt den Namen Bastelfrau. Heute betreibe ich bastelfrau.de mit unabhängigen Anleitungen. Veröffentlicht habe ich zwei Kreativbücher beim Frech Verlag, ein Buch beim Christopherus Verlag und die Bastelzeitschrift Bastelfrau mit dem Verlag Kindermedien. Außerdem präsentierte ich Bastelideen in Volle Kanne Susanne (ZDF) und im Kinderkanal. Mehr erfährst du auf meiner „Über mich“-Seite.