Diese Karten wurden nicht als Grußkarten, sondern innerhalb eines Mutter-Kind-Kurses als „Eigenschafts-„Karten gebastelt. Dafür wurde zuerst der Namen des Kindes von oben nach unten auf die Karte geschrieben. Dann wurde zu jedem der Buchstaben eine positive Eigenschaft des Kindes geschrieben. Das zur Verfügung stehende Material war leider nur recht spärlich, was den Karten aber keinen Abbruch tut.
Verwendet wurde hier nur:
- Tonkarton
- Glitzerkleber aus der Tube
- Washitape
Und so wird’s gemacht:
- Den Tonkarton in der Mitte knicken, so dass eine Klappkarte entsteht.
- Die Vorderseite nach Geschmack verzieren.
- Auf der Innenseite den Namen des Kindes von oben nach unten schreiben.
- Dann überlegt man sich zu jedem der Buchstaben eine positive Eigenschaft und schreibt sie hinter den entsprechenden Buchstaben.

Tipps und Tricks
- Diese Karten lassen sich, wie bereits oben erwähnt, toll in einem Mutter-Kind-Kurs basteln. Ich kann mir aber auch gut vorstellen, solche Karten während einer Mutter-Kind-Kur oder ähnlichem zu basteln.
- Aber natürlich muss es nicht unbedingt eine „Kinderkarte“ werden. Man kann genauso gut eine Karte zum Geburtstag basteln. Oder vielleicht zum Abschied von Kollegen/Kolleginnen, die in die Babypause oder in Rente gehen.
- Die Karten können dann entweder komplett selbst gebastelt werden oder man kauft eine fertige Grußkarte – passend zum Thema – und gestaltet nur den inneren Teil der Karte.
- Je nachdem, für wen die Karte gedacht ist, müssen die Eigenschaften natürlich auch nicht immer nur positiv sein. Genauso gut kann man Charakterzüge wählen, die vielleicht einfach nur lustig sind oder etwas ironisch. Ich denke, wenn man einen Menschen sehr gut kennt, darf man hier auch einbmal ein bisschen frech sein (aber nur ein kleines Bisschen).
- Wer oft Karten bastelt (oder überhaupt oft bastelt) hat wahrscheinlich auch viel Bastelmaterial zu Hause, dass natürlich alles zum Einsatz kommen darf – vom 3D-Bild über Scrapbooking-Papier bis hin zu Stickern oder anderen Aufklebern.

Alle Karten wurden nur mit Washitape und Glitzerkleber gestaltet:

Auch ein schlichtes Herz macht viel her – besonders wenn es um Kinder geht. 🙂

Werbung / Transparenzhinweis:
Dieser Artikel enthält Partnerlinks. Wenn du über einen solchen Link etwas kaufst, erhalten wir eine kleine Provision. Für dich entstehen dadurch keine Mehrkosten.
Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen
Du hast unsere Anleitung ausprobiert?
Wir freuen uns riesig, wenn du uns verlinkst! Egal ob auf Instagram, Facebook, deinem Blog oder Pinterest – ein Link zu bastelfrau.de hilft anderen, die Anleitung zu finden und unterstützt unsere kreative Arbeit.
Verwende gern den Hashtag #bastelfrau und/oder setze einen Link zu diesem Beitrag. Danke!
Noch mehr kreative Ideen gefällig? Dann melde dich gern für unseren Newsletter an – mit DIY-Inspiration, exklusiven Tipps und Anleitungen direkt in dein Postfach.
Hinweis: Einzelne Bilder in unseren Artikeln können mit Hilfe von KI erstellt worden sein.
Über die Autorin
Bastelfrau (Barbara)
Basteln begleitet mich seit meiner Kindheit. 1987 startete ich auf Kunsthandwerkermärkten, 1991 eröffnete ich den Laden Die Duft- und Malstube. Später gab ich große Bastelkurse auf Campingplätzen – teils mit über 100 Teilnehmer*innen – und erhielt den Namen Bastelfrau. Heute betreibe ich bastelfrau.de mit unabhängigen Anleitungen. Veröffentlicht habe ich zwei Kreativbücher beim Frech Verlag, ein Buch beim Christopherus Verlag und die Bastelzeitschrift Bastelfrau mit dem Verlag Kindermedien. Außerdem präsentierte ich Bastelideen in Volle Kanne Susanne (ZDF) und im Kinderkanal. Mehr erfährst du auf meiner „Über mich“-Seite.