Friendly Plastic ist ein durch Wärme verformbares Plastik, das beim Abkühlen wieder hart wird und dann in der gewünschten Form bleibt. Dadurch eignet es sich sehr gut zur Herstellung von Modeschmuck und plastischen Dekorationsgegenständen. Es kann problemlos verarbeitet werden, da es einfach durch Erwärmen in heißem Wasser modellierfähig gemacht wird.
Friendly Plastic ist eine Modelliermasse, die sich ausgezeichnet zur Herstellung von Modeschmuck und plastischen Dekorationsgegenständen eignet. Es kann problemlos verarbeitet werden, da es einfach durch Erwärmen in heißem Wasser modellierfähig gemacht wird. Und zu allem Überfluss ist es sogar biologisch abbaubar.
Grundanleitung für die Verarbeitung von Friendly Plastic
- Eine Pfanne mit einem höheren Rand mit Speiseöl leicht einfetten. Anschließend die Pfanne bis zur Hälfte mit Wasser füllen und auf 65-70 Grad erhitzen.
- Vom Friendly Plastic mit der Schere einige Stücke abschneiden und für ca. eine halbe Minute ins heiße Wasser legen. Liegen gleichzeitig mehrere Stücke im Wasser, darauf achten, dass sie sich nicht gegenseitig berühren, sie lassen sich sonst nicht mehr voneinander trennen.
- Das erwärmte Plastikstück mit einer Modelliernadel aus dem Wasser holen und auf eine feuchte Glasplatte legen. Nun kann es mit einem Modellierstab oder einfach den feuchten Fingern in die gewünschte Form gebracht werden.
- Anschließend legt man das fertige Modell einige Sekunden lang in kaltes Wasser, damit es aushärten kann.
- Gefällt das Ergebnis noch nicht, legt man das Modell einfach wieder ins heiße Wasser.
Friendly Plastic ist ein Bastelmaterial, dass es in dieser Form nur noch in wenigen Shops in Deutschland gibt – zumindest zur Zeit. Es ist aber unter anderen Namen im Spielzeugbereich zu finden. Es handelt sich dabei um einen Kunststoff, der durch Eintauchen in heißem Wasser oder erhitzen mit der Heißluftpistole oder im Backofen formbar wird und mit dem man dann tolle Sachen basteln kann.
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Über die Autorin
Bastelfrau (Barbara)
Basteln begleitet mich seit meiner Kindheit. 1987 startete ich auf Kunsthandwerkermärkten, 1991 eröffnete ich den Laden Die Duft- und Malstube. Später gab ich große Bastelkurse auf Campingplätzen – teils mit über 100 Teilnehmer*innen – und erhielt den Namen Bastelfrau. Heute betreibe ich bastelfrau.de mit unabhängigen Anleitungen. Veröffentlicht habe ich zwei Kreativbücher beim Frech Verlag, ein Buch beim Christopherus Verlag und die Bastelzeitschrift Bastelfrau mit dem Verlag Kindermedien. Außerdem präsentierte ich Bastelideen in Volle Kanne Susanne (ZDF) und im Kinderkanal. Mehr erfährst du auf meiner „Über mich“-Seite.