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Ich persönlich liebe Ponchos und Capes schon seit vielen, vielen Jahren. Umso interessanter ist für mich dieses Buch mit den mehr als 20 verschiedenen Häkel-Ponchos und -Capes. Die Modelle gehen in alle möglichen Stilrichtungen – klar, dass einem da nicht alles gefallen kann. Aber ich habe meine Favoriten ganz eindeutig schon gefunden.
Inhalt
Häkel-Ponchos und Lieblings-Capes: Lässige Modelle für jede Jahreszeit häkeln
Autorin: Helgrid van Impelen
Gebundene Ausgabe: 96 Seiten
Verlag: Edition Michael Fischer; Auflage: 1 (22. Juni 2017)
ISBN-13: 978-3863557676
Größe: 20,5 x 1,5 x 24,1 cm
Bevor es mit den verschiedenen Modellen los geht, werden zuerst einmal Häkelgrundlagen vermittelt, das heißt, es werden der Maschenanschlag und die verschiedenen Maschen erklärt, gefolgt von einer kurzen Anleitung für den Magischen Ring, Farbwechsel und mehr.
Wichtig und interessant finde ich die nachfolgenden Erklärungen für die insgesamt acht verschiedenen Poncho-Grundformen. Danach werden noch verschiedene Abkürzungen und Symbole erklärt und dann geht es mit den verschiedenen Häkelmodellen los.
Zu Beginn jeder Anleitung gibt es ein Foto vom fertigen Modell, einen Hinweis auf den Schwierigkeitsgrad, ein kleines Bild von der Grundform, eine Auflistung des Materials, Hinweise, für welche Größen das Modell passt, die Angaben für die Maschenprobe und Erklärung des Musters. Dann folgenden die Anleitungen mit Häkelschrift und – falls erforderlich – Schnittzeichnung.
Die Größen bewegen sich im Bereich von 36 bis 48. Aber ich denke, da es sich oft einfach um rechteckige oder quadratische Teile handelt, sollte es problemlos möglich sein, zumindest einen Teil der Modelle auch in größeren Größen nachzuarbeiten.
Einige der Ponchos und Capes haben sehr filigrane Muster, manche davon sind so filigran, dass der wärmende Charakter eigentlich gar nicht mehr vorhanden sein dürfte, andere sind weit und lang, mit großem Kragen und fast schon wie kuschelige Jacken aussehend. Es gibt elegante Modelle und flippige, Ethno- und Hippiemuster, im Granny Square Stil oder mit Farbverlauf – es sollte wirklich für jeden etwas dabei sein.
Insgesamt gefällt mir das Buch sehr gut. Das war mir aber ein bisschen Kopfzerbrechen macht, ist bei manchen Modellen das Gewicht des Materials. Für manche der Teile benötigt man bis zu 1400 g Wolle. Da frage ich mich, ob sich das nicht alles durch das Gewicht verzieht und der Poncho nicht automatisch immer länger wird.
Und da ich oben meine Favoriten schon erwähnt habe, kommt nun die „Auflistung“ – denn es sind tatsächlich mehrere. Besonders gut gefallen mir also die Modelle Malmö, Coachella, Merida, Prag, Buenos Aires, Cape Town, The Cotswolds, Sassnitz, Windsor und Aarhus.
Mein Fazit:
Wer Ponchos und Capes mag und gerne häkelt, wird dieses Buch lieben.
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